Kultur

Kultur schafft Identität, indem sie zu aktiver Auseinandersetzung anregt und den Dialog fördert. Das trägt zur Verwurzelung der Bevölkerung in der Region und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.

Kultur ist ein wichtiger Faktor für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und der Region, indem sie ein kreatives Klima prägt. Sie ist zudem ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Sie sorgt für Aufträge in diversen Bereichen für Zulieferer und sie zieht Besucherinnen und Besucher an, deren Ausgaben wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfliessen.

Veranstaltungen

Zeitraum
Der Kulturkalender zeigt Veranstaltungen der kommenden 30 Tage an.

Der Liederzyklus „Winterreise“ gehört zu den schönsten und bekanntesten Liederzyklen der Romantik. Ein bewegendes musikalisches Drama , das zeitlose Themen aufgreift. Wir erfahren von einem einsamen Wanderer, der nach enttäuschter Liebe durch eine kalte, stille Welt zieht. In 24 eindringlichen Liedern werden Sehnsucht, Hoffnung, Schmerz und leise Ironie spürbar. Schuberts Musik verwandelt einfache Gedichte in ein tief bewegendes menschliches Drama, das zeitlos aktuell bleibt und Themen aufgreift, die uns alle bewegen: der Suche nach sich selbst. Aeneas Humm, Bariton: Der 1995 geborene Bariton Äneas Humm stammt aus einer schweizerisch-ungarischen Künstlerfamilie. Schon mit sechs Jahren wurde er Mitglied der Zürcher Sängerknaben, mit fünfzehn kam er ins Internat des Vorarlberger Landes­konservatoriums in Feldkirch. Seine Gesangsausbildung absolvierte Humm an der Hochschule für Künste in Bremen und an der New Yorker Juilliard School. Für seine bisherigen Leistungen bekam er 2022 den OPUS Klassik als Nach­wuchskünstler des Jahres und ist zuvor auch mit dem Förderpreis des Deutschlandfunks ausgezeichnet worden. Noch während des Studiums debütierte er am Stadt-­Theater Bremerhaven und nahm Gastengagements am Theater Osnabrück an. Das Nationaltheater Weimar verpflichtete Äneas Humm 2019 in sein Ensemble; 2020 wechselte er für zwei Jahre ans Badische Staatstheater Karlsruhe und bis Sommer 2023 war er Ensemble­mitglied am Theater St. Gallen. Dort konnte man ihn in der vergangenen Saison z.B. als Ophémon in Joseph Bolognes L’AMANT ANONYME, als Doktor Falke in DIE FLEDERMAUS von Johann Strauss, als Papageno in Mozarts Zauberflöte, oder als Roucher in Giordanos ANDREA CHÉNIER erleben. Im Herbst 2023 wurde er erneut ans Gran Teatre del Liceu nach Barcelona eingeladen und überzeugte als Agrippa in John Adams’ ANTONY AND CLEOPATRA. Darüber hinaus hatte sein Debüt am Concertgebouw in Amsterdam mit Faures REQUIEM. Es folgten seine Debüts an der Opera di Roma als Papageno, am Teatro La Fenice in Venedig als Harlekin. Zukünftige Engagements in der Spielzeit 2024/2025 umfassen seine Rückkehr ans Theater St. Gallen für sein Rollendebüt als Pantalon in DIE LIEBE ZU DEN DREI ORANGEN, sowie erneut als Falke in DIE FLEDERMAUS an der Seite von Rolando Villazon. Gerade auch im Konzertfach ist Äneas Humm sehr gefragt und immer wieder gern gesehener Gast bei renommierten europäischen Klangkörpern unter anderem den Bremer Philharmonikern, dem Musikkollegium Winterthur, der Deutschen Kammer­philharmonie, Nederlands Noordorkest und der Deutschen Staats­philharmonie Rheinland - Pfalz. Im Dezember 2023 trat er auch erneut mit Bachs Weihnachts­oratorium in der Choreografie von John Neumeier an der Hamburgischen Staatsoper auf. Intensiv widmet sich Äneas Humm auch dem Liedgesang: Lieder­abende führten ihn in die Weill Recital Hall und die Alice Tully Hall nach New York, zum Enescu Festival nach Bukarest, zum Heidelberger Frühling, zum Bremer Musikfest, ins Beethoven-Haus nach Bonn und auch z.B. an die beiden grossen schweizer Festivals in Davos und Luzern. Auch im Berliner Schloss Bellevue trug er auf Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Beethoven-Lieder vor, um das Beethoven-Jahr 2020 zu eröffnen. Humms zweites Solo-Album Embrace wurde von BR Klassik zur „CD des Jahres 2021“ gekürt und er erhielt dafür auch den „Opus Klassik als Nachwuchskünstler“. Zuvor hatte er bereits grossen Erfolg mit seinem Debüt-Album Awakening. Weitere CD-Aufnahmen sind in Planung. Kit Armstrong, Klavier: Gibt es die ideale Form des Musizierens? Kit Armstrong ist sich sicher: Es ist die Kammermusik. „Mein Ideal ist das Zusammen­kommen wandlungsfähiger Solisten, die ihre verschiedenen, mal hervortretenden, mal begleitenden, beistehenden und stets spannungs­stiftenden Rollen zu spielen wissen“, sagt der Weltenbürger. Alfred Brendel nannte ihn die größte musikalische Begabung, der er in seinem ganzen Leben begegnet sei. Kit Armstrong gehört nicht nur zu den besten Pianisten unserer Zeit, er ist auch Organist, Komponist und Dirigent. Weiterhin studierte er auch Natur­wissen­schaften und Mathematik und schloss mit einem Master ab. Der 1992 in Los Angeles geborene Kit Armstrong begann im Alter von fünf Jahren mit dem Komponieren und erhielt kurz darauf seinen ersten Klavier­unterricht. Später studierte er am Curtis Institute of Music in Philadelphia und an der Royal Academy of Music in London. Als Dreizehnjähriger lernte er Alfred Brendel kennen, der ihn als Lehrer und Mentor stark geprägt hat. Neben seiner musikalischen Ausbildung belegte Armstrong auch naturwissenschaftliche Fächer und schloss ein Mathematik­studium an der Universität von Paris mit dem Master ab. Als Pianist konzertiert er heute in Sälen wie dem Musikverein Wien, dem Amsterdamer Concertgebouw, der Berliner Philharmonie, der NHK Hall in Tokio oder dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel. Er trat mit den Wiener Philharmonikern, der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Symphonie­orchester des Bayerischen Rundfunks, dem Gewandhaus-­Orchester Leipzig sowie dem NHK Symphony Orchestra auf und arbeitete dabei mit Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly, Kent Nagano, Esa-Pekka Salonen und Christian Thielemann zusammen. Intensiv widmet sich Armstrong der Kammermusik, vor allem im Zusammenspiel mit dem Geiger Renaud Capuçon, dem Cellisten Daniel Müller-Schott, dem Tenor Julian Prégardien sowie dem Quatuor Ebène und dem Armida Quartett. Seit 2016 gibt er auch Rezitale auf der Orgel. Überdies ist Kit Armstrong ein erfolg­reicher Komponist und erhielt Werk­aufträge vom Gewandhaus zu Leipzig, von der Schubertiade Hohenems, vom Konzerthaus Dortmund und vom Musikkollegium Winterthur. 2013 kaufte er die Église Sainte-Thérèse im französischen Hirson (Picardie), wo er seither Konzerte und Ausstellungen veranstaltet. Sein jüngstes Projekt: Kit Armstrong verbindet Kunst und Musik Mit einem eigens für das Klavier-Festival Ruhr entwickelten Projekt kommt einer der künstlerisch neugierigsten jungen Pianisten für vier Tage nach Essen: Kit Armstrong verwirklicht sich den Traum, Malerei und Musik zusammen­zubringen. Von 22. bis 25. Mai platziert er in verschiedenen Räumen des Museums Folkwang unterschiedliche Tasten­instrumente, auf denen er musikalisch mit den ausgestellten Werken der Bildenden Kunst interagiert. Das Publikum begleitet ihn dabei und kann bei dieser Begegnung mit dem Pianisten und miteinander ins Gespräch kommen.

https://www.aegerihalle.ch

Ägerihalle
Alte Landstrasse 113
6314
Unterägeri

"Ceoltoir ist eine fünfköpfige Irish Folk Band aus Einsiedeln, Schweiz, die seit 2018 mit Leidenschaft und Spielfreude auf der Bühne steht. Unsere Musik bringt das Lebensgefühl Irlands direkt zu Ihrem Event – mitreißend, authentisch und voller Emotion. Von lebendigen Reels und Jigs bis hin zu gefühlvollen Balladen schaffen wir ein Konzert-Erlebnis, das das Publikum berührt und begeistert. Ob Festivalbühne, Stadtfest, Pub-Event oder private Feier – Ceoltoir sorgt für Stimmung, Emotion und eine musikalische Reise auf die grüne Insel."

https://www.hotel-allegro.ch/de

Hotel Allegro
Lincolnweg 23
8840
Einsiedeln

Vernissage am 4. September 17 Uhr Marta Ferri. «serious stuff (bachelor fine arts, graduation year 2025)»
documents the creative processes of six students from the Fine Arts Department. Through interviews the students offer insights into their artistic practices and reflect on their personal experiences in their studies at ZHdK. Marta Ferri (2004) is an artist based in Zurich, Switzerland. Her practice focuses primarily on photography and video, with a strong documentary approach. She completed her Bachelor of Fine Arts at Zurich University of the Arts (ZHdK) in the Summer of 2025 and attended an artist residency in Greece in Autumn 2025.

https://www.kulturraumthalwil.ch/katapultfestival.html

Centralplatz
Gotthardstrasse 12
8800
Thalwil

Vernissage am 4. September 18 Uhr Art-Box Bahnhof Thalwil Ausstellung Hotel Sedartis Thalwil
Michael Tulio «Zürich Tram Tracks». Die Druckserie «Zürich Tram Tracks» zeigt kartografische Abbildungen stark frequentierter Plätze in Zürich wie Bellevue, Central oder Paradeplatz. Dargestellt werden jedoch ausschliesslich die Tramgleise, die durch diese Orte führen. Durch diese minimalistische Darstellung wird der geografische und massstäbliche Raum zu einer abstrakten, kaum lesbaren grafischen Zeichnung reduziert. Die Dimensionen sowie die beiden Aufhängelöcher der einzelnen Bilder sind eine Referenz an jene Werbekartons, die üblicherweise in den Zürcher Trams an zwei Haken aufgehängt werden. Die Vernissage der Arbeit wurde – in denselben Massen wie die Werbekartons – in einem fahrenden Tram präsentiert. In der Artbox ist ab 4. September die Arbeit «Beharrliches Maulen» von Michael Tulio ausgestellt. Die künstlerische Praxis von Michael Tulio (*1994) ist eine Auseinandersetzung mit der Alltagskultur und ihren Eigenheiten. Die Arbeiten beziehen sich auf lokales Wissen und regionale Identität, wobei er sich gerne an Strategien und Werkzeugen des Pop Art, der Arts Incoherents und der Silly Arts bedient. Sein Hintergrund in Landschaftsarchitektur spiegelt sich im Einsatz von Kartografie und dem Einbezug des öffentlichen Raums wider. Er lebt in Bern und studiert Fine Arts an der ZHdK.

https://www.kulturraumthalwil.ch/katapultfestival.html

ArtBox
Bahnhof
8800
Thalwil

Was John Blow (1649-1708): Venus and Adonis – A Masque for the Entertainment of the King Mit ergänzenden Stücken von Henry Purcell (1659-1695), Jean-Baptiste Lully (1632-1687) und Johann Sebastian Bach (1685-1759) Wer Vokalensemble The Sopranos als Venus, Adonis, Cupid, Hirteninnen, Jägerinnen und Grazien-Solo und Chor Livia Bünter / Gianna Enz / Chiara Lindemann / Jrina Theiler / Alèxia Morata / Eileen Butz / Olívia Morata / Priscilla Bucher / Kim Britschgi / Jeanine Mathieu / Ilay Topcu / Ronja Erni / Florina Bollhalder Cupids-Chor Alma Neil / Mila Frank / Célestine Gross / Anna Weber / Lynn Feierabend / Emilia Adorjan und Jägermeister Dominik Beck Tenor- und Bassripienisten Daniel Šipula / Ferris McMaw / Marius Tomek / Martin Imholz / Jonas Bättig / Silvan Schmid Lehrpersonen-Barockorchester Maria Scheidegger, Violine und Konzertmeisterin / Iñigo Armentia, Violine / Stefan Auf der Maur, Violine / Alexandra Iten Bürgi, Violoncello / Reinhard Ormanns, Kontrabass / Tizian Naef, Cembalo / Agileu Motta, Laute / Esther Fluor und Kathrin Brun, Blockflöte / Jean-Pierre Maillard, Perkussion Regie, Bühnenbild, Ausstattung, Kostüme und Leitung Theresa Lehmann / Patrick Oetterli

https://www.kiz-huenenberg.ch

Reformiertes Kirchenzentrum
Zentrumstrasse 8
6331
Hünenberg

In der Regel am 1. Freitag des Monates wird im Bistro zum Pfauen gejammt. Bei schönem Wetter im lauschigen Innenhof. Am Freitag, den 4. September 2026 spielen: Kaan Peeter - Piano; Joël Burhard -Bass: Ramzi Hammad - Drums Geboten wird interaktiver Live-Jazz zum Geniessen!

Bistro zum Pfauen
Kirchenstrasse 1
6300
Zug

Hip-Hop Cypher mit Openmic und Showcases. Die Bars‘n’Beats Cypher ist der Hotspot für Hip-Hop und Rap Kultur in der Zentralschweiz. Sie findet jeweils am ersten Freitag des Monats statt und dient als Treffpunkt für alle, die Liebe für die Hip-Hop Musik und Kultur haben. Die Open Mic Session ist offen für alle, egal wie viel Erfahrung du hast. Falls du auf einen eigenen Beat rappen möchtest, klicke auf den nachfolgenden Button. Beats einsenden für das Open Mic. Infos zu den Showcases folgen hier demnächst. Ab 16 Jahren.

https://www.i45.ch

Industrie 45
Industriestrasse 45
6300
Zug
Jugendkulturzentrum Zug

Season Opening der CHOLLERHALLE Zug mit Noemi Beza, Jozo Brica & Open Season. Am Freitag, 4. September 2026, feiern wir unser Season Opening und geben einen ersten Vorgeschmack auf das, was die kommende Saison prägen wird: Musik, Comedy, Begegnungen, neue Entdeckungen und Kultur, die Menschen zusammenbringt. Auf der Bühne: Noemi Beza Jozo Brica Open Season Durch den Abend führt uns Isabel Florido. Wir danken herzlich unserer Presenting-Partnerin: Zuger Kantonalbank

https://www.chollerhalle.ch

Chollerhalle
Chamerstrasse 177
6300
Zug
041 761 37 38
Kultur+Aktion

The Other Side of the Roaring Twenties - ein Klavierabend unter freiem Himmel im wunderschönen Hof des Pfisterareals. Die 1920er-Jahre waren mehr als nur Charleston, Gershwin und «Ein kleiner grüner Kaktus». Während die männliche Avantgarde die Schlagzeilen beherrschte, schufen Komponistinnen in Europa und den USA eine ganz eigene Moderne – mutig, hochvirtuos und am Puls der Zeit. Duo i dill-isch blickt unter die Oberfläche der Musikgeschichte: im authentischen Stil der Epoche präsentieren die Pianistinnen Andrea Isch und Gerda Dillmann ein Konzertprogramm, das die vergessene Genialität dieser Pionierinnen feiert. Nach intensiver Recherche seltener Werke von Komponistinnen haben die Musikerinnen ein unverwechselbares Programm zusammengestellt, in welchem sie unter anderem Werke für ihre Besetzung arrangiert und die Musik für den eindrücklichen Silhouettenfilm « Aschenputtel» selbst zusammen gestellt haben. Das Programm verbindet Konzertliteratur mit der Geburtsstunde des Kunstfilms und vermittelt charmant sowie unterhaltsam einen Perspektivenwechsel der 1920er Jahre. - Bei Schlechtwetter: ref. Kirche Thalwil, Alte Landstrasse 82 

https://www.andrea-isch.ch/

Pfisterareal
Alte Landstrasse 100
8800
Thalwil
Unser Ausstellungsraum zeigt Langnauer Dokumente und Gegenstände aus verschiedenen Jahrhunderten. Der Besuch ist gratis. Vorstandsmitglieder sind vor Ort und beantworten gerne allfällige Fragen soweit möglich.
Veranstalter:
Geschichtsverein
8135
Langnau am Albis
Schwerzi-Schüür
In der Schwerzi 5
8135
Langnau am Albis

Hey Ravers, wir bringen den industriellen Vibe ins Säuliamt! Musikalisch erwartet euch ein fliessender Übergang, der perfekt zum Verlauf des Tages passt, denn wir starten am Nachmittag entspannt und deep, bevor wir die Härte und das Tempo pünktlich zum Sonnenuntergang spürbar anziehen. Für den besten Klang haben wir ein Meyer-Soundsystem für euch LINE-UP & TIMETABLE 14:00 – 16:00 | Joyboy (Deep Tech Minimal) 16:00 – 18:00 | G:Ruff (Melodic Techno) 18:00 – 20:00 | Kaïa (Hardgroove) 20:00 – 22:00 | Oscill8 (Hard Dance / Trance) 22:00 – 00:00 | Toverdoze (Hard Techno) WAS EUCH SONST NOCH ERWARTET Signature Cocktails & Mocktails: Keine 0815-Drinks aus der Dose. Wir stehen selbst hinter der Bar und mixen alles frisch für euch. Asian Food & Tacos Tattoo Station: Lust auf ein spontanes Souvenir unter der Haut? klementina.tattoo ist am Start und sticht direkt auf dem Gelände. Chillarea: Wenn die Beine mal eine kurze Pause brauchen. - Anreise: Bitte reist nur mit den ÖV an. Vor Ort gibt es keine Parkplätze für Autos. Vom Bahnhof Affoltern am Albis sind es nur 5 Minuten zu Fuss.

Daydance Rocket Events
Lindenmoosstrasse 4
8910
Affoltern

Eine musikalische Führung mit verführerischer Weindegustation Im 500‑Jubiläumsjahr, im wunderbaren Barocksaal des Klosters Einsiedeln – einem Raum, der aus der schöpferischen Idee des Einsiedler Laienbruders und Barockbaumeisters Caspar Moosbrugger hervorgegangen ist – laden wir Sie am 05. September 2026 um 14.30 Uhr, geehrtes Publikum, herzlich zu einer besonderen Form der Führung ein. Bei diesem Anlass möchten wir die faszinierende, beinahe zweihundertjährige Entwicklungsgeschichte der Musikbibliothek des Klosters in den Mittelpunkt stellen. Gleichzeitig werden Sie musikalisch durch jene Epochen und Werke bedeutender Komponisten geführt, deren Schaffen im Bestand der Bibliothek als Manuskripte oder Erstdrucke bewahrt wird. Das Programm folgt der Geschichte der Musikbibliothek und umfasst daher unterschiedliche Stilrichtungen – von Gregorianik über Klassik und Romantik bis hin zu Werken heute noch im Kloster tätiger Komponisten. Zu hören sind unter anderem Kompositionen von J. Haydn, W. A. Mozart, J. Brahms, C. D. Cossoni, P. Theo Flury OSB, G. B. Sammartini und J. Christian Bach. Der Genuss wird für jene, die möchten, doppelt sein: Im Anschluss erwartet Sie eine Weindegustation aus der klostereigenen Kellerei. Bei schönem Wetter findet sie im Küchengarten statt, andernfalls im Hofspeisesaal. Speziell für diesen Anlass werden fünf bis sechs verschiedene Weine von unserem Wein‑Maître Dominik Mathies und seinem Team präsentiert.

https://www.kloster-einsiedeln.ch

Grosser Saal Kloster
Klosterplatz
8840
Einsiedeln
Der Grosse Saal des Klosters ist ein Barockjuwel und ein attraktiver Raum für Konzerte und kulturelle Anlässe

Am 05.09.2026 findet das Herbstfest im Oetikergut statt. Freut euch auf einen bunten Tag mit Flohmarkt, Kinderschminken, Spielen, Malwettbewerb, Ballonkünstler und einem kleinen Kinderkonzert. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt – mit Pizza und Wurst. Der Elternverein Rüschlikon freut sich auf euch

https://elternverein-rueschlikon.ch/

Oetikergut
Bodengasse 1
8803
Rüschlikon

Das Openair Horgen bringt am 5. September junge lokale Künstler und aufkommende Schweizer Acts auf eine gemeinsame Bühne. Bei freiem Eintritt erwartet euch ein abwechslungsreicher Abend mit Live-Musik und sommerlicher Openair-Atmosphäre mitten in Horgen.

https://www.alteschule.ch

Alte Schule
Landstrasse 26
8810
Horgen

Was John Blow (1649-1708): Venus and Adonis – A Masque for the Entertainment of the King Mit ergänzenden Stücken von Henry Purcell (1659-1695), Jean-Baptiste Lully (1632-1687) und Johann Sebastian Bach (1685-1759) Wer Vokalensemble The Sopranos als Venus, Adonis, Cupid, Hirteninnen, Jägerinnen und Grazien-Solo und Chor Livia Bünter / Gianna Enz / Chiara Lindemann / Jrina Theiler / Alèxia Morata / Eileen Butz / Olívia Morata / Priscilla Bucher / Kim Britschgi / Jeanine Mathieu / Ilay Topcu / Ronja Erni / Florina Bollhalder Cupids-Chor Alma Neil / Mila Frank / Célestine Gross / Anna Weber / Lynn Feierabend / Emilia Adorjan und Jägermeister Dominik Beck Tenor- und Bassripienisten Daniel Šipula / Ferris McMaw / Marius Tomek / Martin Imholz / Jonas Bättig / Silvan Schmid Lehrpersonen-Barockorchester Maria Scheidegger, Violine und Konzertmeisterin / Iñigo Armentia, Violine / Stefan Auf der Maur, Violine / Alexandra Iten Bürgi, Violoncello / Reinhard Ormanns, Kontrabass / Tizian Naef, Cembalo / Agileu Motta, Laute / Esther Fluor und Kathrin Brun, Blockflöte / Jean-Pierre Maillard, Perkussion Regie, Bühnenbild, Ausstattung, Kostüme und Leitung Theresa Lehmann / Patrick Oetterli

https://www.kiz-huenenberg.ch

Reformiertes Kirchenzentrum
Zentrumstrasse 8
6331
Hünenberg

Das Labor M (Montaigne) gilt mit jährlichem Wiederkehren als eine wandelfähige Tradition lokaler zeitgenössischer Musik. Das Ensemble Montaigne macht jedes Jahr eine Ausschreibung und fordert Komponierende aus der ganzen Schweiz auf, kurze Stücke zum jeweiligen Saisonthema zu schreiben. Zu unserem aktuellen Thema «Spiele» ist ein bunter Strauss von Stücken zusammengekommen, denen eines gemeinsam ist: der Begriff Spielen wird nicht auf das Produzieren von Klängen (auf einem Instrument) beschränkt, sondern umfasst auch das Erfinden von Klängen und musikalischen Strukturen. Für einmal kann man live mit dabei sein, wenn die Form des gespielten Stückes ausgewürfelt wird (grosses Vorbild hier: Mozart mit seinem «musikalischen Würfelspiel»), wenn die Musiker:innen einen Formverlauf durch Signale aus dem Moment heraus bestimmen oder wenn die klangliche Aussenseite eines Stückes so gestaltet ist, dass der Komponist dezidiert als Spielender wahrnehmbar wird. Das diesjährige Labor M verspricht eine Stunde Musikgenuss der ganz besonderen Art: gleichzeitig höchst aufschlussreich und äusserst unterhaltsam. Wie sagt Ibsen? "Etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt, als zu spielen."

Reformierte Kirche
Waldeggweg
6318
Walchwil

Happy Birthday– Vali. Der Rüschliker Bassist Vali Mayer und sein Gypsy-Swing-Trio laden Überraschungsgäste auf die Bühne. Vali Mayer / Bass, Gesang - Holzmanno Winterstein / Gitarre - Gigi Reinhardt / Gitarre - Überraschungsgäste

https://www.jazzclubthalwil.ch

Veranstalter:
Jazzclub Thalwil und Umgebung
8800
Thalwil
Sedartis Forum
Bahnhofstrasse 16
8800
Thalwil
043 388 33 00

„Los amigos del Ecuador“ ist eine Gruppe von Musikern aus Ecuador, die in der Schweiz leben und sich zusammengefunden haben, um traditionelle musikalische Rhythmen und Genres aus Ecuador aufzuführen wie zum Beispiel: Sanjuanitos, Albazos, Yaravies, Cachullapis, Capishcas, Yumbos, Fox Incaicos, Bombas, Valces, Boleros y Baladas und mehr.  Ihre traditionelle Musik in der Schweiz aufzuführen, bedeutet für die Musiker, ihre Heimat mit Zuneigung und Liebe dort, wo sie nun harmonisch integriert leben, in Erinnerung zu behalten.
Ecuador ist ein Land, das sich in vier Regionen gliedert; die Küste, das Hochland und der Amazonas-Regenwald sowie die Galapagos Insel. Daher ist die ecuadorianische Bevölkerung sehr vielfältig, einzigartig und eigenständig; jede Stadt trägt zur Bereicherung der Kultur bei. Trotzdem stellen die indigenen Völker weiterhin die Mehrheit. Von 1980 bis 2000 reisten vielen indigene Musiker mit ihrer Musik den “Sanjuanitos“ um die Welt. Dieser Musikrhythmus ist heute überall bekannt und gilt als musikalisches Symbol Ecuadors. Am Konzert auf dem Märtplatz laden „Los amigos del Ecuador“ mit ihrer Musik zu einer imaginären Reise nach Ecuador ein; ein südamerikanisches Land, das mit Schönheit und mit der Freundlichkeit seiner Bewohner verzaubert; ein Land voller Kunst, Farbe und Musikkultur.

https://www.kulturaffoltern.ch

Veranstalter:
Kultur Affoltern
8910
Affoltern
Kasinosaal
Marktplatz 1
8910
Affoltern

Das Quartett Ilma hat sich seinen eigenen Sound erschaffen, der sich durch weiche Klänge und aussagekräftige Melodien in Improvisation und Komposition auszeichnet. Ilma ist das jüngste Herzensprojekt des aus dem Säuliamt stammenden Trompeters und Komponisten Christoph Kehl. In seinen Kompositionen verschmelzen die vielschichtigen Farben des postmodernen Jazz mit einer ungewöhnlichen Instrumentierung zu einem eigenständigen Klangkosmos.

https://www.lamarotte.ch

La Marotte
Centralweg 10
8910
Affoltern
044 760 48 66
Kellertheater

Im Zentrum dieses Konzertabends steht Franz Schuberts berühmtes Forellenquintett. Mit seiner ungewöhnlichen Besetzung und seiner lichtvollen Klangwelt verbindet es kammermusikalische Raffinesse mit unmittelbarer Schönheit. In der von Natur und Landschaft geprägten Atmosphäre des Park Seleger Moor entfaltet diese Musik eine besondere Wirkung.

https://kulturzelt.ch/

Seleger Moor
8911
Rifferswil

Wolfgang Sieber und Yolanda Schibli Zimmermann lancieren in diesem Jahr ein Musikprojekt, das spezielle, explizit komponierte und arrangierte Werke in einer erfrischenden Variante zum Klingen und Erleben bringt. Es handelt sich bei diesem Projekt um ein Rendezvous zwischen Orgel, 21 Akkordeons und 8 weiteren Musiker/innen (Querflöte, Klarinette, Saxophon/Tubax, Kontrabass, Bandoneon, Schlagzeug und Percussion). Die Mitwirkenden setzen sich aus Berufsmusiker/innen, Musikstudierenden, wie auch Amateurmusiker/innen zusammen. Sie alle engagieren sich mit viel Herzblut für das Ziel eines speziellen musikalischen und emotionalen Erlebnisses. Zu hören gibt es eine bunte Palette an Musik, gespickt mit überraschenden Momenten, aber auch traditionellen Klängen. Besonders zu erwähnen und eine Hommage an die inoffizielle Hymne der Stadt Zürich, ist die Komposition von Wolfgang Sieber: «Sächsilüüte»; Rhapsodie über den Alten Jägermarsch 1813-1815. Zudem dürfen u.a. auch das «Guggisbärgerlied» in speziellem Arrangement (Originalwerk «E chli öppsi übers Guggisbärgerlied» von Annerös Hulliger), sowie Ausflüge in die «Tango-Welt» (Originaltangos sowie Tango Nuevo) nicht fehlen. Zudem werden auch von Wolfgang Russ-Plötz (* 1954) die «Micro-Suite Nr. 3», von Alexandre Guilmant (1837-1911) aus der 1. Symphonie pour Orgue et Orchestre op. 42 «Introduction et Allegro» und von Giovanni Bottesini (1821-1889) aus dem Konzert für Kontrabass und Orchester h-moll das «Allegro moderato» erklingen.

https://www.kirche-thalwil.ch

Reformierte Kirche
Alte Landstrasse 86
8800
Thalwil