Kultur

Kultur schafft Identität, indem sie zu aktiver Auseinandersetzung anregt und den Dialog fördert. Das trägt zur Verwurzelung der Bevölkerung in der Region und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.

Kultur ist ein wichtiger Faktor für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und der Region, indem sie ein kreatives Klima prägt. Sie ist zudem ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Sie sorgt für Aufträge in diversen Bereichen für Zulieferer und sie zieht Besucherinnen und Besucher an, deren Ausgaben wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfliessen.

Veranstaltungen

Zeitraum
Der Kulturkalender zeigt Veranstaltungen der kommenden 30 Tage an.

Das zeitgenössische Zirkus-Duo Lucy & Lucky Loop ist wieder auf Tournee. Catastrofonia ist ein zeitgenössisches Zirkus Freilicht Spektakel, das Live-Musik, Zirkus und Bewegungs-Theater verbindet. Im Stück treffen sich die zwei Charaktere Lucy & Lucky Loop, die sich genauso innig lieben, wie sie sich in den Wahnsinn treiben. Zwischen Akrobatik, Hula-Hoop und schwindelerregender Luftartistik entfaltet sich ein urkomisches Spiel aus Annäherung und Widerstand – mal zärtlich, mal explosiv, aber immer voller Energie.

Horn-Areal
Horn
8805
Richterswil

Öffentliche Führung mit Kuratorin Anouk Estermann. Anouk Estermann, eine der beiden Kuratorinnen von «Die LANGEWEILE – ganz schön vielfältig», zeigt ihre persönlichen Highlights und vermittelt Hintergrundwissen zu Konzept, Exponaten und spannenden Geschichten rund um das Thema Langeweile.

https://www.voegelekultur.ch

Vögele Kultur Zentrum
Gwattstrasse 14
8808
Pfäffikon
055 416 11 11
Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 11.00-17.00 Uhr, Donnerstag bis 20.00 Uhr

Öffentliche Führung durch die Ausstellung «Träumende Dinge». Silvano Frei, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, führt durch die Ausstellung «Träumende Dinge». Mit: Silvano Frei, Wissenschaftlicher Mitarbeiter

https://www.kunsthauszug.ch

Kunsthaus Zug
Dorfstrasse 27
6300
Zug
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00-18.00, Samstag/Sonntag 10.00-17.00

Interaktiver Rundgang mit Schauspiel zur Zuger Geschichte. Führung mit Schauspiel: Auf einem interaktiven Rundgang Figuren aus vergangenen Jahrhunderten treffen und Zuger Geschichte erfrischend neu erleben.

https://www.burgzug.ch

Burg Zug
Kirchenstrasse 11
6300
Zug
041 728 29 70
Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag 14.00-17.00 Uhr
Samstag-Sonntag 10.00-17.00 Uhr

Die Buchstart-Treffen mit June Schraner für Eltern und Grosseltern mit Kindern ab 9 Monaten sind vergnügliche Entdeckungsreisen in die Welt der Sprache, begleitet von Versen, Liedern und Fingerspielen. Die Veranstaltung findet jeweils am ersten Dienstag des Monats von 10 bis 10.30 Uhr und am dritten Donnerstag des Monats von 15 bis 15.30 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

https://www.bibliothek-affoltern.ch

Regionalbibliothek
Obere Seewadelstrasse 14
8910
Affoltern
044 761 44 09

30-minütige Führung zu Hannah Villiger im Rahmen der Ausstellung «Träumende Dinge» mit Stefanie Kasper, Kunstvermittlerin. «Kunst über Mittag» – 30 Minuten, die inspirieren! Wir laden Sie ein, über die Mittagspause ausgewählte Werke der aktuellen Ausstellung gemeinsam zu entdecken. Im Dialog, aus verschiedenen Blickwinkeln und über offene Fragen nähern wir uns den künstlerischen Positionen. Ob zu bestimmten Themen, kulturhistorischen Kontexten oder künstlerischen Haltungen – «Kunst über Mittag» gibt neue Denkanstösse und Impulse. Mit: Stefanie Kasper, Kunstvermittlerin

https://www.kunsthauszug.ch

Kunsthaus Zug
Dorfstrasse 27
6300
Zug
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00-18.00, Samstag/Sonntag 10.00-17.00

Spannend, überraschend, bedeutend – Ihr Blick in unser Archiv. Warum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige selbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das Verhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit. In unserem Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus präsentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Originalfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos alias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unterschiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus erster Quelle. - Anmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)

Staatsarchiv des Kantons Zug
Aabachstrasse 5
6300
Zug

Sprache beginnt bei der Geburt und gehört zu den wichtigsten Entwicklungsschritten im frühen Kindesalter. Lassen Sie Ihr Kind Sprache hautnah erleben. Tauchen Sie in der Bibliothek zusammen mit Ihrem Kind in Geschichtenwelten ein. Mit Sandra Fahy. Achtung, es finden zwei aufeinanderfolgende Veranstaltungen statt, eine um 9:00 Uhr, die zweite um 10:00 Uhr. - Anmeldung erwünscht bei Sandra Fahy Tel: 076 435 65 74 Für Eltern mit Kindern zwischen 0 und 4 Jahren

http://www.langnauamalbis.ch/bibliotheken

Bibliothek
Höflistrasse 5
8135
Langnau am Albis
044 713 56 40

Ein Luxus-Resort beim Morgarten-Denkmal? Eine Gemeinde in Aufruhr, Investoren mit glänzenden Versprechen und eine Gruppe Widerständiger, die tiefer gräbt, als manchen lieb ist. Unter der künstlerischen Leitung von Annette Windlin inszeniert das bewährte Produktionsteam das Freilichttheater «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel». Historische Konflikte treffen auf heutige Begehrlichkeiten, Mythen geraten ins Wanken und ein Tal steht vor der Frage, wem Geschichte, Landschaft und Zukunft gehören. Der Chor eröffnet das Spektakel und ruft die Ereignisse von 1315 in Erinnerung, als Schwyzer Bauern, so heisst es, die Habsburger mit List und Felsbrocken in die Flucht schlugen. Seit 1908 thront das Denkmal auf dem Buechwäldligütsch. Es ist ein Ort der Ruhe an schönster Lage – bis eine schillernde Investorengruppe namens Team of Visions hier grosse Pläne enthüllt. Schon bald ist es mit dem Frieden in Morgarten vorbei. Das Stück von Paul Steinmann und Annette Windlin verbindet mit feiner Ironie Vergangenheit und Gegenwart. Frühere Auseinandersetzungen verknüpfen sich mit heutigen Machtspielen und Interessen. Daraus entsteht eine bildstarke, witzige und hochaktuelle Erzählung über Identität, Demokratie und die Frage, was ein Tal prägt. Im Zentrum steht ein radikales Bauprojekt: Das Team of Visions plant ein gigantisches Luxus-Resort direkt beim Denkmal. Die Bauprofile stehen bereits. Bei einer perfekt orchestrierten Begehung erfährt die Nachbarschaft, was vor ihrer Haustür entstehen soll. Zwischen Aufbruchsstimmung und Empörung steigt die Spannung, getragen von über 40 Laiendarstellerinnen und Laiendarstellern, die das gesellschaftliche Ringen voller Energie auf die Bühne bringen. Der politische Höhepunkt folgt an der Gemeindeversammlung auf dem Denkmalhügel. Nach heftigem Abwägen stimmt eine Mehrheit dem Projekt zu. Während die einen vom «Dubai am Ägerisee» träumen, schöpfen andere Verdacht und nehmen das Projekt genauer unter die Lupe. Als die Investorengruppe gar erwägt, das Denkmal zu versetzen oder zu entfernen, formiert sich der Widerstand. Besetzung des Hügels, Transparente, Medien und Polizei – ein ganzes Tal erhebt seine Stimme. Bei einem solchen Jahrhundertprojekt mischen sich auch historische Figuren ein: Fotografin Katharina Weiss, Architekt Robert Rittmeyer und Maria Styger, Tochter des damaligen Schwyzer Kantonsschreibers blicken mal irritiert, mal amüsiert auf das Treiben der Gegenwart. Sie erinnern daran, dass der Streit ums Denkmal, um Deutungshoheit und Tradition nicht neu, sondern ein wiederkehrendes Muster ist. Das Team of Visions probt den Spatenstich für die Medien. Wird hier nun ein Fundament gelegt oder ein Projekt begraben? «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel» ist ein humorvoller und kluger Blick auf die Schweiz: auf ihre Mythen, ihre Identität, ihren Umgang mit Natur und Raum. Das Stück lädt ein, die grossen Themen unserer Zeit durch die Linse des historischen Schauplatzes zu betrachten. Und es zeigt, dass manche Denkmäler nicht nur aus Stein bestehen, sondern vor allem eine Haltung symbolisieren. Morgarten jedenfalls ist um eine Geschichte reicher.

https://morgartenspektakel.ch/

Morgarten
Hauptseestrasse
6315
Oberägeri

Die etwas andere Mittagspause mit leichtem Lunch. Lassen Sie sich von unseren Kulturvermittlerinnen durch die Ausstellung führen und lernen Sie einzelne Exponate und Kunstwerke auf partizipative Weise vertieft kennen. Anschliessend laden wir Sie zu einem kleinen Lunch ein.

https://www.voegelekultur.ch

Vögele Kultur Zentrum
Gwattstrasse 14
8808
Pfäffikon
055 416 11 11
Öffnungszeiten: Dienstag-Sonntag 11.00-17.00 Uhr, Donnerstag bis 20.00 Uhr

Darf man die Queen zuerst ansprechen? Woran erkennt man perfekten Service? Und hätte Ihre Teetasse am Buckimham Palace den Test bestanden? Zite "the Butler" Langenstein, gewährt einen Einblick hinter die Kulissen einer aussergewönlichen Berufswelt. Mit Charme, Erfahrung und feinem britischen Humor erzählt sie von Perfektion, Haltung und den kleinen Gesten, die Grosses bewirken. Ein Abend mit überraschenden Geschichten, sapnnenden Einblicken und garantiert mehr als nur einer Lektion über korrekt servierten Tee.

Seewadel - Zentrum für Gesundheit und Alter
Obere Seewadelstrasse 12
8910
Affoltern

Ein Impro-Abend voller Spontaneität, bei dem aus Zuhören, Reagieren und Ausprobieren neue Szenen im Augenblick entstehen. Im improvisierten Theater verlassen wir kurz unsere Komfortzone, gehen ganz auf unser Gegenüber ein und entdecken, was aus dem Moment zwischen uns entsteht. Improvisation hilft uns, auch im Alltag besser zuzuhören, Überraschungen besser zu akzeptieren und unser Ego zurückzustellen. An diesem Abend öffnet die Zuger Improtheatergruppe ab und zufällig den Raum für alle, die das Improvisieren ausprobieren möchten - in einem sicheren, kreativen Rahmen, angeleitet von einer erfahrenen Trainerin. Organisation: ab und zufällig – das Zuger Improtheater. Ab 19:00 Uhr steht die Tür offen zum Eintreffen und Umziehen.

https://www.bibliothekzug.ch

Bibliothek Zug
St. Oswaldsgasse 21
6300
Zug
041 728 23 13

P. Thomas Fässler und Heinz Nauer über ganz unterschiedliche Themen: Das Wiederaufblühen des Klosters Einsiedeln 1526 und die Zwangseinbürgerung von nicht Sesshaften im 19. Jahrhundert. Heinz Nauer, Co-Kurator der Dauerausstellung «Ein Dorf von Welt» im Museum Fram, nimmt das Thema seiner Masterarbeit als Student der Universität Luzern auf: «Wie der Kanton Schwyz im 19. Jahrhundert mit heimatlosen und nicht sesshaften Menschen umging». In der Ausstellung ist dazu als Leihgabe des Bezirksarchivs Einsiedeln das «Stammbuch Vagabunden» aus den Jahren 1859 bis 1876 zu sehen. Über eine Zwangseingebürgerte, die nun als «Neubürgerin» bezeichnet wurde, heisst es, sie habe als Folge ihrer ständigen «Hurerei» zwei Kinder gehabt, die nun «glücklicherweise gestorben» seien. P. Thomas Fässler spricht über das «Jubiläumsjahr 500 Jahre Wiederaufblühen 1526-2026». Vor 500 Jahren gab es im Kloster nur noch einen einzigen Mönch, den 86-jährigen Abt Konrad von Hohenrechberg. Das hätte das Ende der Einsiedler Klostergemeinschaft bedeuten können, wenn die Regierung von Schwyz nicht Massnahmen ergriffen hätte, die dazu führten, dass Ludwig Blarer, Dekan im Kloster St. Gallen, als neuer Abt eingesetzt werden konnte. Das bedeutete in Einsiedeln eine entscheidende Wende und nicht das Ende. «1526 Ende oder Wende?» - so ist auch ein von P. Thomas Fässler herausgegebenes Buch betitelt, das an Mariä Himmelfahrt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Es enthält Beiträge von mehr als einem Dutzend Historikerinnen und Historikern. Zwischen den beiden Vorträgen unterhält sich Walter Kälin mit P. Thomas Fässler und Heinz Nauer.

https://www.fram-einsiedeln.ch

Museum Fram
Eisenbahnstrasse 19
8840
Einsiedeln
055 412 91 30

Gerne heissen wir Sie willkommen zu unserem vierten Abendspaziergang über die beiden (fiktiven) Dörfer Langnau und Oberwil. Tauchen Sie während rund zwei Stunden in alte, warmherzige und humorvolle Dorfgeschichten ein, die wir in erzählerisch-szenischer Form an verschiedenen Freilicht-Schauplätzen im Oberdorf von Langnau am Albis darbieten. Geeignet für Jung und Alt!

https://www.theatergruppe-langnau.ch

Veranstalter:
Theatergruppe Langnau
8135
Langnau am Albis
Reformierte Kirche
Kirchweg 12
8135
Langnau am Albis

Teilnehmende entdecken mit ihrem Kind alte und neue Reime, Fingerspiele, Geschichten und Kinderlieder! Für Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren mit Begleitung. Spielerisch und in gemütlicher Atmosphäre erfahren Teilnehmende, wie sie bei ihrem Kind die Freude an der Sprache wecken können. Es erwartet Interessierte jeweils ein neues und anregendes Programm. Eltern, Grosseltern, Paten und alle Interessierten mit Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren sind herzlich eingeladen. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. In Zusammenarbeit mit Buchstart Schweiz.

https://www.bibliothekzug.ch

Bibliothek Zug
St. Oswaldsgasse 21
6300
Zug
041 728 23 13

Spannend, überraschend, bedeutend – Ihr Blick in unser Archiv. Warum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige selbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das Verhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit. In unserem Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus präsentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Originalfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos alias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unterschiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus erster Quelle. - Anmeldung: info.staatsarchiv@zg.ch (beschränktes Platzangebot)

Staatsarchiv des Kantons Zug
Aabachstrasse 5
6300
Zug

Experience a night of English stand-up comedy at Swiss Casino Pfäffikon. Featuring award-winning comedian Jason Patterson and local favourite Benjamin Delahaye. Great laughs, drinks, and atmosphere. Join us for an evening of live English stand-up comedy at Swiss Casino Pfäffikon. Headlining the night: Jason Patterson Comedian from MTV Base’s Comedy Funhouse. His strong performances have led to him being nominated for Best Newcomer at the Black Entertainment Comedy Awards 2008. Jason covers a range of topics in his material from celebrities and relationships to gang culture and his parents. Support Act: Benjamin Delahaye Based in Zurich, this multilingual comedian and corporate speaker performs in English, German and French. Combining corporate experience with live entertainment, he brings humour, energy and audience engagement to events and workshops for leisure and business alike. Enjoy original english comedy every month!

https://www.swisscasinos.ch/

Swiss Casinos Pfäffikon-Zürichsee
Seedammstrasse 3
8808
Pfäffikon

Es geht um Mut, Freundschaft und Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Emil reist ganz allein in eine grosse Stadt und verliert dabei sein Geld an einen Dieb. Mit Hilfe neu gewonnener Freunde jagt der Junge den Ganoven durch die ganze Stadt. Es geht um Mut, Freundschaft und Zusammenhalt in der Gemeinschaft: Kästners klassische Geschichte von Emil und den Detektiven lässt Kinder auf spannende Weise erleben, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein, und inspiriert sie, die Welt um sich herum mit Neugier und Entschlossenheit zu betrachten.

https://www.kindertheaterzug.ch

Veranstalter:
Kinder- und Jugendtheater Zug
6300
Zug
Theater Metalli
Baarerstrasse 14
6300
Zug

Ein Luxus-Resort beim Morgarten-Denkmal? Eine Gemeinde in Aufruhr, Investoren mit glänzenden Versprechen und eine Gruppe Widerständiger, die tiefer gräbt, als manchen lieb ist. Unter der künstlerischen Leitung von Annette Windlin inszeniert das bewährte Produktionsteam das Freilichttheater «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel». Historische Konflikte treffen auf heutige Begehrlichkeiten, Mythen geraten ins Wanken und ein Tal steht vor der Frage, wem Geschichte, Landschaft und Zukunft gehören. Der Chor eröffnet das Spektakel und ruft die Ereignisse von 1315 in Erinnerung, als Schwyzer Bauern, so heisst es, die Habsburger mit List und Felsbrocken in die Flucht schlugen. Seit 1908 thront das Denkmal auf dem Buechwäldligütsch. Es ist ein Ort der Ruhe an schönster Lage – bis eine schillernde Investorengruppe namens Team of Visions hier grosse Pläne enthüllt. Schon bald ist es mit dem Frieden in Morgarten vorbei. Das Stück von Paul Steinmann und Annette Windlin verbindet mit feiner Ironie Vergangenheit und Gegenwart. Frühere Auseinandersetzungen verknüpfen sich mit heutigen Machtspielen und Interessen. Daraus entsteht eine bildstarke, witzige und hochaktuelle Erzählung über Identität, Demokratie und die Frage, was ein Tal prägt. Im Zentrum steht ein radikales Bauprojekt: Das Team of Visions plant ein gigantisches Luxus-Resort direkt beim Denkmal. Die Bauprofile stehen bereits. Bei einer perfekt orchestrierten Begehung erfährt die Nachbarschaft, was vor ihrer Haustür entstehen soll. Zwischen Aufbruchsstimmung und Empörung steigt die Spannung, getragen von über 40 Laiendarstellerinnen und Laiendarstellern, die das gesellschaftliche Ringen voller Energie auf die Bühne bringen. Der politische Höhepunkt folgt an der Gemeindeversammlung auf dem Denkmalhügel. Nach heftigem Abwägen stimmt eine Mehrheit dem Projekt zu. Während die einen vom «Dubai am Ägerisee» träumen, schöpfen andere Verdacht und nehmen das Projekt genauer unter die Lupe. Als die Investorengruppe gar erwägt, das Denkmal zu versetzen oder zu entfernen, formiert sich der Widerstand. Besetzung des Hügels, Transparente, Medien und Polizei – ein ganzes Tal erhebt seine Stimme. Bei einem solchen Jahrhundertprojekt mischen sich auch historische Figuren ein: Fotografin Katharina Weiss, Architekt Robert Rittmeyer und Maria Styger, Tochter des damaligen Schwyzer Kantonsschreibers blicken mal irritiert, mal amüsiert auf das Treiben der Gegenwart. Sie erinnern daran, dass der Streit ums Denkmal, um Deutungshoheit und Tradition nicht neu, sondern ein wiederkehrendes Muster ist. Das Team of Visions probt den Spatenstich für die Medien. Wird hier nun ein Fundament gelegt oder ein Projekt begraben? «Spatenstich – Das zweite Morgarten-Spektakel» ist ein humorvoller und kluger Blick auf die Schweiz: auf ihre Mythen, ihre Identität, ihren Umgang mit Natur und Raum. Das Stück lädt ein, die grossen Themen unserer Zeit durch die Linse des historischen Schauplatzes zu betrachten. Und es zeigt, dass manche Denkmäler nicht nur aus Stein bestehen, sondern vor allem eine Haltung symbolisieren. Morgarten jedenfalls ist um eine Geschichte reicher.

https://morgartenspektakel.ch/

Morgarten
Hauptseestrasse
6315
Oberägeri

Gerne laden wir Sie und Ihre Kinder zu "Reim & Spiel" ein! Gemeinsam mit einer Leseanimatorin (Ursina Hollenweger, Silja Schindler oder Kathrin Baier) reisen wir in die bunte Welt der Verse, Fingerspiele, Lieder und kleinen Geschichten. Bis bald, wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder. - Wir bitten um eine Anmeldung, die Platzzahl ist beschränkt: 044 789 75 50, stadtbibliothek@waedenswil.ch oder an der Theke.  Für alle Kinder zwischen 9 Monaten und 3 Jahren mit ihren Eltern, Grosseltern oder anderen Bezugspersonen.

https://www.bibliotheken-zh.ch/waedenswil

Stadtbibliothek
Schönenbergstrasse 21
8820
Wädenswil

Are you new to Switzerland, especially Horgen? This tour invites you to explore the beautiful place and the life here. We would love to show you how wonderful Horgen is! Along with sharing some practical and useful tips for everyday life, we will stroll by the lake, through the old village center and chat together a bit about history and much more...

https://www.vvh.ch

Veranstalter:
Verkehrsverein
8810
Horgen
Villa Seerose
Seegartenstrasse 12
8810
Horgen

Micha Aregger gibt Einblick in sein Schaffen und die Ideen hinter seinen biomorphen Skulpturen. Ein «Meet the Artist» zwischen Kunst, Natur und den besonderen Schauplätzen der Insel Ufnau. Wie entstehen Skulpturen, die aussehen, als wären sie gewachsen? Beim «Meet the Artist» gibt der Künstler Micha Aregger Einblick in sein Schaffen und seine Auseinandersetzung mit natürlichen Wachstumsprozessen, biologischen Strukturen und mathematischen Gesetzmässigkeiten. Im Rahmen der «art ufnau 2026 – Zeitraum» sind Areggers biomorphe Objekte über die Insel verteilt zu entdecken – im Wald, am Wasser und entlang der Wege. Werke wie «Grosser Succus», «Gnadenfühler», «Fruchtkörper» oder «Schwämme» erinnern an Pflanzen, Pilze oder unbekannte Lebensformen. Sie bewegen sich bewusst im Spannungsfeld zwischen Natur und Künstlichkeit und fügen sich zugleich überraschend selbstverständlich in die Landschaft ein. Im persönlichen Gespräch erläutert Micha Aregger seine Arbeitsweise, seine Inspirationsquellen und die Gedanken hinter ausgewählten Werken. Dabei eröffnet sich auch ein vertiefter Blick auf zentrale Fragen seines Schaffens: Welche Ordnungen liegen natürlichen Formen zugrunde? Wie wird Wachstum sichtbar? Und wo verläuft die Grenze zwischen natürlich und künstlich? Das «Meet the Artist» ermöglicht eine unmittelbare Begegnung mit Künstler, Kunstwerken und dem besonderen Ausstellungsraum der Insel Ufnau. Organisatorische Hinweise: Der Rundgang mit dem Künstler beginnt beim ZSG-Schiffsteg auf der Insel Ufnau. An- und Rückreise zur Insel Ufnau erfolgen individuell. Beginn und Ende der Veranstalgung sind auf den Fahrplan der ZSG abgestimmt. Als bequeme Alternative kann die Insel Ufnau auch per Schiffstaxi nach vorgängiger Reservation erreicht werden (www.schiffstaxi.ch, Tel. 076 226 27 28).

https://www.art-ufnau.ch/

Insel Ufnau
8808
Pfäffikon

Freude am gemeinsamen Spazieren und Entdecken. Unter der Leitung von Spazierkünstlerin Marie-Anne Lerjen, die seit 2011 mit ihrer «Agentur für Gehkultur» lerjentous.ch unterwegs ist, entdecken wir Adliswil auf spielerische Weise und schärfen dabei unsere Beobachtungsgabe. Treffpunkt: SZU-Bahnhof Sood-Oberleimbach, Adliswil. Dauer: 14-15.30 Uhr, anschliessend Apéro. Findet bei jedem Wetter statt. Teilnahme kostenlos. Kinder ab Primarschulalter sind herzlich willkommen. Herzliche Einladung zum gemeinsamen Spazierexperimentieren! - Anmeldung bis: Montag, 31. August 2026 an: gemeinwesenarbeit@adliswil.ch. 

https://www.adliswil.ch/dienstleistungen/113212

Bahnhof Sood-Oberleimbach
Soodstrasse 65
8134
Adliswil

Es geht um Mut, Freundschaft und Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Emil reist ganz allein in eine grosse Stadt und verliert dabei sein Geld an einen Dieb. Mit Hilfe neu gewonnener Freunde jagt der Junge den Ganoven durch die ganze Stadt. Es geht um Mut, Freundschaft und Zusammenhalt in der Gemeinschaft: Kästners klassische Geschichte von Emil und den Detektiven lässt Kinder auf spannende Weise erleben, wie wichtig es ist, füreinander da zu sein, und inspiriert sie, die Welt um sich herum mit Neugier und Entschlossenheit zu betrachten.

https://www.kindertheaterzug.ch

Veranstalter:
Kinder- und Jugendtheater Zug
6300
Zug
Theater Metalli
Baarerstrasse 14
6300
Zug

Der Filmschauspieler Joel Basman verkörpert Sonja – eine drogenabhängige Frau, die ihre Geschichte vom Platzspitz über den Letten bis an die Langstrasse erzählt. Regie führt Michael Steiner. Zum ersten Mal steht Joel Basman auf einer Theaterbühne. Der international gefeierte Filmschauspieler verkörpert Sonja – eine drogenabhängige Frau, die ihre Geschichte vom Platzspitz über den Letten bis an die Langstrasse erzählt. Regie führt Michael Steiner. Nach Mein Name ist Eugen, Sennentuntschi und Wolkenbruch ist Sonja – ein Junkieleben bereits ihre vierte Zusammenarbeit. Seit 2009 arbeiten Basman und Steiner an diesem Stoff. Es ist ihr persönlichstes Projekt. Worum geht es? Sonja hat Geburtstag. Eigentlich ein Grund zum Feiern. Doch Sonja ist seit 36 Jahren drogenabhängig. Daran ist das Heroin schuld. Und vielleicht auch Frankie, ihre erste grosse Liebe. Er hat sie angefixt – nicht aus Bosheit, eher aus Nähe, aus dieser schiefen Form von Liebe. Damit beginnt eine Geschichte, die Sonja vom Platzspitz über den Letten führt, durch die offene Drogenszene der 90er-Jahre, mitten durch eine Generation, die an der Sucht zerbricht. Aus Verzweiflung flieht Sonja nach Thailand, in der Hoffnung, sich ein Leben ohne Heroin aufzubauen. Doch ein Schicksalsschlag holt sie zurück nach Zürich. Zurück in die Bäcki im Kreis 4. Zu den Überlebenden ihrer Vergangenheit. Und zurück in die Sucht. Die Stadt nimmt Sonja auf und verwaltet sie: Drogenabgabestelle, Sozialwohnung, Meldeamt. Seit Jahren verbringt sie ihr Leben an der Langstrasse. Sie bettelt, parliert, philosophiert und deliriert. Ihr einziger Begleiter ist ihr Hund Tyson. Zu ihrem Geburtstag hat Sonja einen Wunsch: Sie will erzählen. Einmal alles. Damit wir diese Geschichte hören – vom Platzspitz bis heute. Damit man sie vielleicht als Mensch sieht, wenn man ihr das nächste Mal begegnet. Basman ist im Zürcher Kreis 4 aufgewachsen. Sonja war Teil seines Alltags, lange bevor sie zu einer Figur wurde. Er sah sie fast täglich auf dem Schulweg. Er sah, wie ihre Freunde tot vor dem Brunnen seines Schulhauses lagen. Ihm wurde beigebracht, die gebrauchten Spritzen unter den Büschen in der Bäcki auf keinen Fall zu berühren. Seine Kindheit spielte sich inmitten dieser Realität ab – zwischen Normalität und Ausnahmezustand. Michael Steiner führt Regie und ist Co-Autor, weil auch er Teil dieser Zeit ist. Älter, näher dran – und jemand, der selbst Freunde verloren hat. Aus einer Zeit, in der Heroin nicht nur zerstörerisch war, sondern auch verklärt wurde. Als Heroin cool war. Als Heroin chic war. „Sonja – ein Junkieleben“ erzählt von den Menschen, an denen wir täglich vorbeigehen. Von denen, die am Rand leben und gesellschaftlich längst abgeschrieben sind. Die Geschichte zeigt, was hinter der Sucht liegt: ein Leben, geprägt von Verlust, Hoffnung und Würde.

https://www.chollerhalle.ch

Chollerhalle
Chamerstrasse 177
6300
Zug
041 761 37 38
Kultur+Aktion

Mein Name ist Margreth Gretchen, jahrhundertelang zum Schweigen gebracht, erhebt als Margreth ihre Stimme. Eine Eigenproduktion der Theatermafia. Mein Name ist Margreth In ihrer zerfallenen Bibliothek erweckt Athene Frau Dr. Faust zum Leben. Gemeinsam schreiben sie Goethes Drama neu – aus weiblicher Perspektive. Auch die Gretchenfrage wird neu gestellt. Doch Gretchen weigert sich, Gretchen zu bleiben: Sie wird Margreth. Aus einer zum Schweigen gebrachten Figur wird eine Frau, die ihre eigene Stimme findet und ihren Standpunkt behauptet. In einer Welt, die weibliche Erschöpfung einkalkuliert, wird Verletzlichkeit zum Widerstand. Die Theatermafia versteht sich als Kreativplattform für junge Menschen in der March. Unter der Leitung des Theaterpädagogen Roland Ulrich entwickelten junge Frauen ein Stück, in dem weibliche Figuren aus Geschichte und Literatur aufeinandertreffen und miteinander ins Gespräch kommen. Goethes Faust wird dabei zum Ausgangspunkt einer spielerischen und kritischen Neuschreibung. Aus der Auseinandersetzung mit dem Original entsteht ein eigenständiges Stück über weibliche Stimmen, Selbstbestimmung und den Mut, die eigene Geschichte selbst zu erzählen.

Berufsbildungszentrum BBZ
Römerrain 9
8808
Pfäffikon
Aula Schulhaus Römerrain