Kultur

Kultur schafft Identität, indem sie zu aktiver Auseinandersetzung anregt und den Dialog fördert. Das trägt zur Verwurzelung der Bevölkerung in der Region und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.

Kultur ist ein wichtiger Faktor für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und der Region, indem sie ein kreatives Klima prägt. Sie ist zudem ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Sie sorgt für Aufträge in diversen Bereichen für Zulieferer und sie zieht Besucherinnen und Besucher an, deren Ausgaben wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfliessen.

Veranstaltungen

Zeitraum
Der Kulturkalender zeigt Veranstaltungen der kommenden 30 Tage an.

Hermann Müller-Thurgau wurde durch die nach ihm benannte Rebsorte weltbekannt. Doch sein Wirken reichte weit darüber hinaus. Als Botaniker und Pflanzenphysiologe erforschte er unterschiedlichste Nutzpflanzen und vermittelte sein Wissen praxisnah. Im Labor entwickelte er etwa die Erkenntnisse von Louis Pasteur weiter und legte damit die Basis für die industrielle Obstsaftproduktion – ohne Alkohol. Die Ausstellung ehrt den visionären Forscher anlässlich seines 175. Geburtstags.

https://www.weinbaumuseum.ch

Weinbaumuseum
Austrasse 41
8804
Au
044 781 35 65

Die Klosterinsel Ufnau ist ein Ort der Ruhe, der Natur und der Geschichte. Mitten im Zürichsee gelegen, lädt sie dazu ein, innezuhalten – und Kunst und Kultur in einem besonderen Kontext zu erleben. «Zeitraum» verbindet Vergangenheit und Gegenwart, Landschaft und Wahrnehmung. Werke von Carlo Borer, Carla Hohmeister und Beate Frommelt, Micha Aregger sowie Pius Morger begegnen einem Ort, der selbst Bedeutung trägt. Und sie treten in Beziehung zur Landschaft, zur Geschichte dieser Insel und nicht zuletzt zu den Betrachtenden. 

https://www.art-ufnau.ch/

Insel Ufnau
8808
Pfäffikon
Die Sonderausstellung lädt zu einer vielschichtigen Entdeckungsreise durch die Gemeinde ein. Anhand von Fakten, Geschichten, historischen Entwicklungen und überraschenden Beobachtungen zeigt sie Thalwil aus unterschiedlichsten Perspektiven und vermittelt Einwohnenden wie Gästen ein lebendiges Bild von Vergangenheit und Gegenwart des Ortes. Das Publikum ist dabei ausdrücklich zum Mitmachen eingeladen und kann eigene Gedanken, Erinnerungen und Sichtweisen in die Ausstellung einbringen.

https://www.museumthalwil.ch

Museum Thalwil
Alte Landstrasse 100
8800
Thalwil
Öffnungszeiten siehe Homepage

Folgende 6 Künstlerinnen und Künstler stellen im Oktober aus: Juyeon Gächter, Carolin Micaela Hauger , Roland Reinert, Joel Brandenberger, Walter Diem und Elin Nielsen.  Nutzen Sie bitte den QR-Code, mit diesem kommen Sie zu den Informationen direkt auf unserer Webseite oder lesen Sie die Gewerbezeitung oder die Zürichseezeitung/Thalwiler/Sihltaler.

https://www.kunstzuerichsued.com

Galerie kunstzürichsüd
Zürichstrasse 1
8134
Adliswil
Öffnungszeiten: Donnerstag/Freitag 16-19 Uhr, Samstag 11-16 Uhr
Die Wädenswiler Künstlerin Mirjam H. Gerényi präsentiert in der Kulturgarage Wädenswil ein beeindruckendes Sammelsurium ihres vielseitigen Schaffens. Unter dem Titel ZEITREISE – REISEZEIT zeigt sie vielschichtige Bildserien, vielteilige Grossformate – zum Teil über acht Meter lang – sowie ihre prägnanten «Mirjporellos», reich gefüllte Reiseskizzenbücher. Ihre Werke verweben Skizzen, Aquarelle, Collagen und Schichten von Öl- sowie Acrylfarben mit Themen wie Musik, Bewegung, Natur und Reiseeindrücken zu lebendigen Erzählungen ohne Worte.

https://www.mirjamgerenyi.art

Kulturgarage
Florhofstrasse 15
8820
Wädenswil

Die musikalische Leitung: Die beiden Dirigenten tragen die musikalische Leitung gemeinsam: João Tiago Santos, Chorleiter Singkreis Lukas und Francisco Santos, Chorleiter CANTALBIS. Mitwirkende: Der Chor ca. 80 Sängerinnen und Sänger wird begleitet vom Orchester Ensemble Cantilena mit 26 Musikerinnen/Musikern sowie einer Gesangssolistin und zwei Gesangssolisten. Kathrin Hottiger, Sopran Jonathan Spicher, Tenor Balduin Schneeberger, Bass-Bariton Programm: Joseph Haydn «Die Schöpfung» - Oratorium in drei Teilen (2h) «Die Schöpfung» Werk und Bedeutung: Joseph Haydns Oratorium «Die Schöpfung» (1796–1798) zählt neben "Die Jahreszeiten" zu seinen bedeutendsten Werken und gehört zu den zentralen chor-symphonischen Kompositionen der Wiener Klassik. Die öffentliche Uraufführung 1799 im Wiener Burgtheater war ein ausserordentlicher Erfolg und wurde von Zeitgenossen als Triumph für den bereits 66-jährigen Komponisten beschrieben. Das Werk verbindet biblische Texte aus Genesis und Psalmen mit Passagen aus John Miltons Paradise Lost. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Libretto, das religiöse Inhalte mit aufklärerischem Weltbild verbindet und ausdrücklich für den Konzertsaal konzipiert ist. "Die Schöpfung" verzichtet auf eine Theologie von Schuld und Sündenfall und stellt stattdessen die Erschaffung der Welt und des Menschen als Akt der Ordnung, Schönheit und Lebensbejahung ins Zentrum. Diese Haltung erklärt die bis heute anhaltende Popularität des Werkes weit über kirchliche Kontexte hinaus. Musikalische Anlage: Die musikalische Anlage orientiert sich formal an der Oratorientradition von Georg Friedrich Händel. Die klare Abfolge von Rezitativ, Arie und Chor ist ausgewogen proportioniert und sinfonisch gedacht. Der Chorsätze übernehmen eine tragende dramaturgische Rolle. Die Musik verlangt von den Sängerinnen und Sängern Konzentration, Präzision, Agilität und stimmliches Durchhaltevermögen. Zusammenarbeit: Der Singkreis Lukas plante bereits seit Längerem eine Aufführung von «Die Schöpfung» und lud den Chor CANTALBIS zu einer Zusammenarbeit ein. Die beiden Chorleiter kannten sich bereits aus vergangenen Projekten. Da beide Chöre in Grösse, Durchschnittsalter, Repertoire und ästhetischen Vorstellungen sehr ähnlich sind, liess sich die Zusammenarbeit von Anfang an sehr unkompliziert umsetzen. Obwohl die beteiligten Chöre geografisch nahe beieinander liegen, sind sie in unterschiedlichen Kantonen verankert. Das Projekt verknüpft Ensembles und Aufführungsorte in den Kantonen Luzern, Zug und Zürich und entfaltet damit eine interregionale, kulturelle Wirkung. Ziel des Projekts: Dieses Projekt bietet ambitionierten Laiensängerinnen und -Sängern die Möglichkeit, eines der bedeutendsten Werke der Chorliteratur auf hohem künstlerischem Niveau zu erarbeiten und aufzuführen. Mit einer Chorbesetzung von rund 80 Mitwirkenden und einem entsprechend grossen Publikum entfaltet das Projekt auch eine soziale Wirkung und trägt zur kulturellen Belebung der beteiligten Regionen bei. Der Einsatz eines professionellen Orchesters ist dabei unerlässlich. Herzliche Einladung: Die beiden Chöre Singkreis Lukas und CANTALBIS freuen sich jetzt schon auf die beiden Konzertaufführungen und laden Sie herzlich dazu ein. Lassen auch Sie sich von dieser grossartigen Musik begeistern.

https://www.pfarrei-baar.ch

Pfarrkirche St. Martin
Kirchgasse
6340
Baar

Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791) Kirchensonate C-Dur KV 336 Zwei Opernarien für Oboe und Englischhorn Mit Zärtlichkeit und Schmeicheln (aus „Die Entfühung aus dem Serail“) Non più andrai far fallone (aus „Don Giovanni“) Antonio Vivaldi (1678-1741) Concerto d-Moll für Oboe, Englischhorn und Orgel Franz Schubert (1797-1828) Offertorium „Intende Voci“, Offertorium D. 963 für Oboe, Englischhorn und Orgel César Franck (1822-1890) Prélude, Récitatif, Fugue et Variation für Oboe d’amore und Orgel Franz Danzi (1763-1826) Concertino C-Dur op. 47 für Oboe, Englischhorn und Orgel (alle Arrangements von Matthias Arter) Ana Lomsaridze Arter – Englischhorn Matthias Arter – Oboe und Oboe d’amore Giuseppe Raccuglia – Orgel Zwischen Barock und Romantik bewegen sich die Kompositionen unseres Programmes. Eine fröhlich-virtuose „Kirchensonate“ und zwei bekannte Arien aus den Opern „Die Entführung aus dem Serail“ und „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadé Mozart eröffnen das Konzert. Dass auch Antonio Vivaldi ein bedeutender Opernkomponist war, ist wenig bekannt; gegen 50 Werke dieser Gattung stammen aus seiner Feder. Das Doppelkonzert d-moll enthält zahlreiche opernhafte Züge, rezitativische Passagen, dramatische Überraschungen und zwei äusserst vokal empfundene Soloparts. Im Original sind es zwei Oboen, die sich die musikalischen Linien übergeben, die zweite Oboe besetzten wir mit dem Englischhorn (auch Tenoroboe genannt), was zu einer Bereicherung der Klangfarben führt und den Dialog noch besser fassbar werden lässt. Es folgen zwei kontrastierende Stücke der musikalischen Romantik. Zunächst ein vokales Spätwerk von Franz Schubert, der im Original für Tenor solo, Chor und Orchester komponiert hat und dessen melodische Linien auch in einer Triofassung bestens zum Ausdruck kommen. Eines der bekanntesten Orgelwerke von César Frank (Prélude, Fugue et Variation) wird hier noch durch die Oboe d‘amore ergänzt und um ein kurzes Rezitativ für dieses eine Terz tiefere, auch Altoboe genannte Instrument, erweitert. Der Abschluss des Konzertes bildet Franz Danzis „Concertino op. 47“. Als Hofkapellmeister in Karlsruhe setzte sich Danzi zeitlebens für Mozarts Opern ein und gilt als Wegbereiter der musikalischen Romantik, was sich in seinem „Concertino“ aufs Schönste manifestiert. Überraschende harmonische Wendungen, wunderschöne Melodien und Klangfarbenspiele zeichnen seine Musik aus und bringen das Konzert zu einem beschwingten Ende.

https://www.pfarrei-rotkreuz.ch

Pfarrkirche
Meierskappelerstrasse
6343
Rotkreuz
Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz

"Hin zum Licht" mit Werken von William Bolcom, Henri Sauguet, Camille Saint-Saens und César Franck. Die beiden Künstler:innen gestalten ihr Programm als bewusst gesetzte dramaturgische Entwicklung. Asya Fateyeva, Saxophon: Asya Fateyeva gehört zu den herausragenden Vertreterinnen des klassischen Saxophons und stellt das Instrument mit ihrer künstlerischen Vision und Vielseitigkeit in den Mittelpunkt der Musikszene. Geboren auf der Krim, begeistert sie mit innovativen Programmen, die unter­schiedlichste Stile und Epochen verbinden – von Barock und Klassik über Romantik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen, Jazz und Weltmusik. Ihr Spiel zeichnet sich durch technische Brillanz, emotionalen Tiefgang und einen unverwechselbaren Klang aus. Bereits früh machte Asya Fateyeva international auf sich aufmerksam: 2014 schrieb sie Geschichte, als sie als erste Frau das Finale des renommierten Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien erreichte und den dritten Platz belegte. Seitdem gilt sie als Pionierin, die das Saxophon in der klassischen Musikszene fest etabliert hat. Ihre Konzerttätigkeit führte sie auf renommierte Bühnen und Festivals weltweit. Sie musizierte mit Orchestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Wiener Symphonikern, dem SWR-Symphonieorchester, der Dresdner Philharmonie, dem Beethovenorchester Bonn, Ensemble Resonanz, der Kammerakademie Potsdam, den Münchner Symphonikern und dem MDR-Sinfonieorchester. Unter der Leitung namhafter DirigentInnen wie Robin Ticciati, Bar Avni, Nil Venditti, Vladimir Spivakov, Joseph Bastian, Dirk Kaftan und Michael Sanderling trat sie unter anderem im Wiener Musik­verein, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Lucerne Festival auf. Zu den Höhepunkten der Saison 2025/2026 zählen ihre Rückkehr zum Deutschen Symphonie-Orchester Berlin sowie Debüts mit dem Radio-Symphonieorchester Wien im Brucknerhaus Linz, mit dem Orchestre National des Pays de la Loire und dem Staats-­Orchester Darmstadt. Darüber hinaus setzt sie ihre erfolgreiche Zusamm­enarbeit mit der Lautten Compagney Berlin fort; mit diesem Ensemble veröffentlichte sie bereits ihre zweite CD Dancing Queen, auf der Werke von ABBA und Rameau interpretiert werden – ausgezeichnet 2025 mit dem Opus Klassik. Ihre neue CD Nutcracker Unwrapped, eine Bearbeitung von Tschaikowskys Nussknacker durch Wolf Kerschek, erscheint im Herbst 2025. Ihre musikalische Ausbildung begann sie als Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Professor Daniel Gauthier. Entscheidende Impulse erhielt sie durch Studien­aufenthalte in Frankreich bei Claude Delangle (Paris) und Jean-Denis Michat (Lyon). Zudem absolvierte sie einen Aufbau­studien­gang Kammer­musik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Heute gibt sie ihr Wissen als Professorin für klassisches Saxophon an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie an der Musikhochschule Lübeck weiter. Severin von Eckardstein, Klavier: Severin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchester­konzerten längst auf vielen großen Podien der Welt zuhause. So gastierte er mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, Dallas Symphony Orchestra, dem NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispielsweise Paavo Järvi, Jaap van Zweden, Marek Janowski, Valery Gergiev und Philippe Herreweghe. Der Künstler erhielt wesentliche Impulse seiner künstlerischen Ausbildung bei Prof. Barbara Szczepanska, Prof. Karl-Heinz Kämmerling und Prof. Klaus Hellwig und gewann weitere Anregungen durch Studien an der International Piano Academy Lake Como, Italien. Zum Wintersemester 23/24 erhielt er einen Ruf als Professor an die HfMT Köln. Auch die Kammermusik genießt in seinem Repertoire einen hohen Stellenwert. Dabei trat er in Festivals wie dem Kuhmo Chamber Music Festival, Finnland, und – zusammen mit dem Cellisten Heinrich Schiff – in dem Risør Chamber Music Festival, Norwegen, auf. Künstler wie Sophia Jaffé, Isang Enders, Isabelle van Keulen und Igor Levit gehören zu seinen Partnern. Zusammen mit Franziska Hölscher gründete er vor einigen Jahren die Kammermusikreihe „Klangbrücken" am Berliner Konzerthaus.

https://www.aegerihalle.ch

Ägerihalle
Alte Landstrasse 113
6314
Unterägeri

Wenn drei Persönlichkeiten der europäischen Jazzszene zusammentreffen, entsteht mehr als Musik – es entfacht ein swingendes Feuerwerk aus Virtuosität, Erfahrung und Spielfreude. Jeder der drei Musiker kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken, und gemeinsam bilden sie ein Jazzensemble von internationalem Format. In ihrem Zusammenspiel verkörpern Wagner–Schürmann–Beck die Essenz des swingenden Jazz. Die Musiker lassen sich von Vorbildern wie Oscar Peterson oder Erroll Garner inspirieren – ohne je ihre eigene Handschrift zu verlieren.

https://www.lamarotte.ch

La Marotte
Centralweg 10
8910
Affoltern
044 760 48 66
Kellertheater

Herzlich willkommen zur sechsten und zugleich letzten grossen Gruppenausstellung im Kunstraum Kesselhaus in Langnau am Albis in diesem Jahr. Unter dem Titel „Wein, Wald und Genuss“ feiert die Ausstellung die Zeit der grossen Reife. Der Herbst zeigt sich hier als Phase der Ernte und Fülle, während sich der Übergang zum Winter bereits leise ankündigt. Es erwartet Sie ein feierlicher Dialog der Kontraste: Mystische Waldenergie und das warme Leuchten des Weins treffen auf eisiges Gletscherblau, das uns das nahende Zurückziehen der Natur erahnen lässt. Besonders im November, wenn die Welt draussen in den Winterschlaf gleitet, verwandelt sich der Raum in eine Oase des Genusses und des Nachdenkens. Fünf renommierte Kunstschaffende bespielen die geschichtsträchtigen Räume mit ihren unverwechselbaren Handschriften: Nino Kündig (Ninoselva): Bizarre, duftende Skulpturen aus ligurischem Olivenholz. Robert Schwander: Kraftvolle Ölbilder, welche die Stille und Weite der Schweizer Bergwelt einfangen. Philipp H. Schmid: Majestätische Gletscherwelten im meisterhaften Licht-Schatten-Spiel. Werner Käser: Malerische Kompositionen und rhythmische Strukturmuster, inspiriert vom Sihlufer. Sieglinde Schenk: Atmosphärische Werke, die dem steirischen Wein und der Mystik des Waldes huldigen. Eine herzliche Einladung, innezuhalten und die Kraft der Natur und der Kunst an einem Ort zu erleben, der Menschen zusammenbringt.

https://ateliersschenk.ch

Kesselhaus Spinnereiareal
Spinnereistrasse 6
8135
Langnau am Albis

Linther – echt. authentisch. handgemacht. Markus Stadelmann Freitag 23. Oktober 2026 Linther wurde 2020 ins Leben gerufen – inspiriert vom Fluss Linth, der seinen Ursprung am Fuss des Tödi im Kanton Glarus hat, sich dann aber in andere Gewässer verzweigt und so bis weit über die Kantonsgrenzen hinausfliesst. Genauso verhält es sich mit der Musik von Linther: Sie entspringt einem klar definierten Ursprung, entfaltet sich dann aber frei in alle Richtungen. Herz und Seele von Linther ist eine der markantesten Stimmen der Schweiz: Sänger, Musiker und Sprechkünstler Markus Stadelmann. Aus unzähligen Audionotizen, die sich über Jahre auf seinem Handy angesammelt haben, entstanden in nächtelangen Heimstudio-Sessions sorgfältig ausgearbeitete Songs – bereit, live gehört und gefühlt zu werden. Linther ist Musik mit Herkunft und Haltung – verwurzelt im Glarnerland, mit Blick und Klang in die Welt. Mal glasklar und erfrischend wie Bergquellwasser, mal wuchtig und donnernd wie ein Sommergewitter über dem Glärnisch, mal beruhigend und warm wie ein Tee aus hand-verlesenen heimischen Kräutern. Das ist Linther. Essen 18:30 Uhr / Bühnenprogramm 20:00 Uhr Essen (3 Gänge Menü) & Bühnenprogramm CHF 78.- nur Bühnenprogramm CHF 28.- Reservationen 044 721 00 20 info@frohe-aussicht-oberrieden.ch

https://www.frohe-aussicht-oberrieden.ch

Restaurant Frohe Aussicht
In der Weid 8
8942
Oberrieden

Das Ensemble iheimisch ist das Haupt- und Herzensprojekt der Jodlerin, Songwriterin und Chorleiterin Simone Felber.  Die Luzernerin hat klassischen Gesang studiert und ist mit renommierten Chören aufgetreten. Noch während ihres Studiums nahm sie Jodelunterricht bei Nadia Räss. Heute ist Simone Felber eine der prominentesten Stimmen der Neuen Schweizer Volksmusik, auch mit dem Frauenquartett «Famm» oder dem Jodelchor «Echo vom Eierstock», den sie als feministischen Chor bezeichnet. Beim Jodeln geht es ihr nämlich nicht um das Bewahren von Traditionen, im Gegenteil. So sagt sie über ihren Chor: «Wir singen altes Liedgut, passen es aber unserer Zeit an, indem wir einzelne Wörter durch neue ersetzen oder komplett neu texten.» Mit ihren Projekten will sie Traditionen pflegen, aber auch hinterfragen. Als Sängerin verfüge sie über das einzige Instrument, das auch Inhalt vermitteln kann. Das macht sie, indem sie gesellschaftlich brisante Themen anspricht - für sie eine Herausforderung, die sie gerne annimmt und die ihr Freude macht.  Das gilt auch für «Totätanz». In diesem Programm stellt sich ihr Ensemble iheimisch dem düsteren und oft tabuisierten Thema der eigenen Sterblichkeit. Entstanden sind Tanzlieder, die gerade wegen ihrer Positivität tröstlich und zeitlos schön sind.

https://www.kulturaffoltern.ch

Veranstalter:
Kultur Affoltern
8910
Affoltern
Galerie am Märtplatz
Obere Bahnhofstrasse 7
8910
Affoltern
Öffnungszeiten: Freitag: 17.00-20.00, Samstag: 09.00-12.00, Sonntag: 11.00-14.00

Johannes Wedeking (Bariton) und Hedayet Djeddikar (Piano) kombinieren Stücke aus Joachim Raffs Liederzyklus «Tote Liebe» mit Raffs Gedicht-Vertonungen Tears, idle tears und den Acht Gesängen op. 173.
Als Joachim Raff im Frühjahr 1853 damit rechnete, seine Liebe zur Schauspielerin Doris Genast begraben zu müssen, tat er dies mit Hilfe der Musik – er schrieb einen Liedzyklus mit dem Titel «Tote Liebe». Das nur unvollständig überlieferte Werk wurde kürzlich erstmals von der Edition Nordstern publiziert – vermutlich steht uns daher eine Uraufführung bevor. Kombiniert werden die Stücke mit Raffs beiden Vertonungen des Tennyson-Gedichts Tears, idle tears und den Acht Gesängen op. 173. Das Duo des Baritons Johannes Wedeking und des Pianisten Hedayet Djeddikar beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Musik Raffs und war massgeblich an der Einspielung eines Raff-Lied-Doppelalbums für das Label Sterling beteiligt. Für diese wichtige Aufführung kann man sich keine bessere Kehle bzw. Finger wünschen. Vor dem Konzert führt Severin Kolb in die abenteuerliche Entstehungsgeschichte und die Gestalt des Zyklus ein. Das Konzert ist Teil des diesjährigen MKLA Music Festivals.

https://www.joachim-raff.ch

Veranstalter:
Joachim Raff-Gesellschaft
8853
Lachen
Aula Seefeld
Seestrasse 31
8853
Lachen

Egal ob Jüüzli, Juiz, Zäuerli, Rugguusseli oder Jutz? Sie möchten wissen, wie Jodeln geht? Und erfahren, wie unterschiedlich Jodeln klingen kann? Dann ist das die Gelegenheit. Nachdem Körper und Stimme aufgewärmt sind, erkunden wir gemeinsam spielerisch den Wechsel zwischen Brust- und Kopfstimme und lernen ein traditionelles Jüüzli mit einfacher Begleitung. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. - mit Anmeldung 

https://www.ortsmuseum-rueschlikon.ch

Ortsmuseum
Nidelbadstrasse 58
8803
Rüschlikon
044 724 72 35
Am Samstag 24. Oktober 2026 läd der Musikverein Harmonie Wädenswil zum diesjährigen Herbstkonzert in der Kulturhalle Glärnisch ein. Unter der Leitung von Roger Rütti wurde ein unterhaltsames Programm einstudiert.

https://www.harmonie-waedenswil.ch

Veranstalter:
Musikverein Harmonie Wädenswil
8820
Wädenswil
Kulturhalle Glärnisch
Glärnischstrasse 5
8820
Wädenswil

Gemeinsam mit Alex Wilson, Streicherensembles, Blechbläsern, Gitarrengruppen und Tänzerinnen präsentiert Stargast Gwyn Jay Allen aus London sein Programm «I Love Louis». Star-Gast des Konzerts ist der Sänger und Instrumentalist Gwyn Jay Allen aus London, der mit «I love Louis» die Musik von Louis Armstrong aufleben lässt. Mit dabei sind der britische Pianist und Composer Alex Wilson, Fiddling die Millers & Friends und die Musikschul-Ensembles Erlibacherstrings, Rondolino, Jugendorchester Ausserschwyz & Sinfonietta, Streicherensembles Da Capo und Dal Segno, Saitenhüpfer, Trompeten, Waldhörner, Gitarren, TänzerInnen von Ambition Dance Formation. Das Konzert ist Teil des diesjährigen MKLA Music Festivals. Das Festival, das nach seiner Premiere 2024 nun zum zweiten Mal stattfindet, bringt Schüler, Lehrpersonen, regionale Vereine und internationale Special Guests auf gemeinsamen Bühnen zusammen. Freuen Sie sich auf einen bunten Programmmix für alle Generationen. 19.00 Uhr GALAKONZERT 20.30 Uhr MEET AND GREET: Begrüssung unserer KünstlerInnen, Bewirtung durch den Musikverein Harmonie Altendorf

https://mv-altendorf.ch

Veranstalter:
Musikverein Harmonie Altendorf
8852
Altendorf
Aula Seefeld
Seestrasse 31
8853
Lachen

Musiker*innen vom Bläserquintett Windstärke 5 spielen zusammen mit der Cembalistin Christine Sackmann die beiden Quintette für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Clavier von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 452) und Ludwig van Beethoven (op. 16).

https://www.windstaerke5.ch/

Schulhaus Feld
Tödistrasse 77
8800
Thalwil

Das Nortada Quintett präsentiert ein Konzertprogramm voller Esprit, das die Leichtigkeit und Charme der Opernbühne mit feinen Klangfarben und poetischen Momenten verbindet. Mal quirlig und voller Witz, mal verträumt und poetisch, mal beinahe wie auf der Opernbühne! Unter dem Titel «Esprit» lädt das Nortada Quintett am 24. und 25. Oktober in Pfäffikon SZ und Wädenswil zu einem abwechslungsreichen Streifzug durch unterschiedliche musikalische Welten ein. Rossinis temperamentvolle Ouvertüre zu «Il Barbiere di Siviglia» trifft auf Christopher Balls augenzwinkernde «Scenes from a Comedy» und die feinen, schillernden Klangfarben von Debussys «Petite Suite». Zum Abschluss öffnet sich der Vorhang für Mozarts «Zauberflöte». Das Arrangement von Takénori Némoto bringt die fünf unterschiedlichen Klangfarben von Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott wunderbar zur Geltung und lässt die bekannten Melodien in neuem Glanz erstrahlen. Seit seiner Gründung im Jahr 2019 widmet sich das Nortada Quintett mit Leidenschaft der Faszination, Vielseitigkeit und Schönheit der kammermusikalischen Bläserliteratur. Die fünf Musikerinnen und Musiker verbindet die Freude am gemeinsamen Musizieren ebenso wie der Anspruch, unterschiedliche Klangwelten, Epochen und musikalische Charaktere lebendig und differenziert zum Ausdruck zu bringen. Im Zentrum der konzertanten Tätigkeit stehen Programme, die Bekanntes mit weniger Bekanntem verbinden und musikalische Bezüge über Stil- und Epochengrenzen hinweg schaffen. Dabei nutzt das Nortada Quintett die besondere Farbigkeit der Besetzung mit Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott – vom transparenten, feinen Kammermusikklang bis zur beinahe orchestralen Klangfülle. Neben seinen konzertanten Projekten entwickelt das Nortada Quintett auch eigene Formate für Kinder und Familien. Diese Vermittlungsarbeit ist Teil des Selbstverständnisses des Ensembles: klassische Musik unmittelbar, lebendig und auf hohem musikalischem Niveau einem vielfältigen Publikum zugänglich zu machen. Im Nortada Quintett spielen Janine Odermatt (Flöte) aus Muri AG, Yoko Jinnai (Oboe) aus Pfäffikon SZ, Gabriel Schwyter (Klarinette) aus Lachen, Sebastian Rauchenstein (Horn) aus Wädenswil und Roland Bamert (Fagott) aus Lachen.

https://www.schlossturm.ch

Schlossturm
Unterdorfstrasse
8808
Pfäffikon

Jahreskonzert der Linden Singers unter der Leitung von Dirigentin Rahel Kobelt. Die Linden Singers haben eine harte Nuss zu knacken: Geheimnisvolle Vorgänge rund um ihr neues Konzert sorgen für detektivische Aktivitäten unter den Beteiligten und prägen das Thema des diesjährigen Programms. Musikalische – und kriminalistische Hochspannung bis zur letzten Note! Der Chor wird begleitet von Matthias Bucher - Schlagzeug, Christoph Oberli - Saxofon, Gilles Schmid - Bass und Stefan 'Jimmy' Muff am Piano.

https://www.lindensingers.ch

Veranstalter:
LindenSingers
6345
Neuheim
Kantonsschule KSZ
Lüssiweg 24
6300
Zug
041 728 12 12
Aula
Zu hören sind Jodelmelodien von Emil Grolimund, Hans Walter Schneller, Felix Pfirstinger uvm. Zur Unterhaltung spielen das Landlertrio Blatter-Roth (Samstag) und die Brandegg Buebe (Sonntag) auf. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Am Samstag kann vor und nach dem Konzert gegessen werden. Am Sonntag gibt es Kaffee und Kuchen.

https://jodelklub-waldstattecho.ch

Veranstalter:
Jodelklub Waldstatt-Echo
8840
Einsiedeln
Jugendkirche St. Wolfgang
Paracelsuspark
8840
Einsiedeln

Unter diesem Motto findet am 24. Oktober das gemeinsame Jahreskonzert der Albis -Musikanten und dem Jodel-Doppelquartett TV Adliswil statt. Ein bunter Musikstrauss mit fröhlicher Blasmusik, Jodellieder und natürlich auch mit gemein- samen Vorträgen. Das Konzert findet im Schwerzi-Saal in Langnau statt. Türöffnung um 18 Uhr mit Nachtessen und um 20 Konzertbeginn. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und Freunde.

https://albis-musikanten.ch/

Schwerzisaal
In der Schwerzi
8135
Langnau am Albis

"Rosa et Lilium". Chorkonzert. Leitung: Katharina Jud & Sarah Giger. Ein Garten voller Klänge: Die Engadiner Kantorei lädt mir "Rosa et Lilium" zu einer musikalischen Reise durch die Jahrhunderte ein. Rosen, Lilien und Gärten ziehen sich dabei als poetischer roter Faden durch ein abwechslungsreiches a-cappella-Programm. Zu hören sind Werke von Claude Le Jeune, William Byrd, Henry Purcell, Camille Saint-Saëns, Cecilia McDowall, Jonathan Lane und weiteren - interpretiert von jungen Sänger:innen aus der ganzen Schweiz unter der Leitung von Sarah Giger und Katharina Jud.

https://www.kath-zug.ch

Kirche St. Oswald
St. Oswalds-Gasse 5
6300
Zug

Der Songwriter und Gitarrist Frieder Torp wuchs im flachen Norden und auf Schweizer Alpen auf. Umgeben von Kuhweiden spielte er Ländler, dann Punk, übte Flamenco, widmete sich dem Gipsyjazz, um schliesslich bei der akustischen Gitarre anzukommen und feinfühlige Songs zu schreiben. Im Zentrum stehen Torps Gitarren – mit ungewöhnlichen Tunings und abgedämpften Pickings. Dazu kam ein altes Klavier aus dem Keller des Hauses, dessen Vintage-Klang die Songs entscheidend prägte. Mitten in dieser abgeschiedenen Umgebung entstand Musik, die bewusst Neues sucht: poppig, modern und dennoch mit klarer Handschrift. Bei Kultur im Winkel präsentiert Torp seine Folkhymnen im Trio, gemeinsam mit dem Gitarristen Adrian Bissegger und dem Bassisten Benedict Schönenberger.

https://www.winkelhalden.ch/veranstaltungen

Veranstalter:
Kultur im Winkel
8942
Oberrieden
Winkelhalden
Haldenstrasse 3A
8942
Oberrieden

«TON SUR TON» ist ein durchscheinendes Klanggewebe aus Kontrabass und Stimme, ergänzt mit Tastenklängen und feinen Effektfäden.Wie ein fliessender Stoff mit leichtem Schimmer entfaltet sich die Musik von «TON SUR TON». Die Jazzsängerin Sylvie Klijn, die ein Studium des klassischen Klaviers absolviert hat, bildet zusammen mit dem Kontrabassisten Christoph Utzinger das Duo Ton sur Ton. Ihr erstes Album «Camaïeu», erschienen bei Unit Records, enthüllt ein Universum, in dem Musik in Farben gedacht wird und das von Einflüssen geprägt ist, die von Esperanza Spalding bis Radiohead reichen. Es sind Lieder, geprägt von Freundschaft, Verlust, Sehnsucht und dem Vergehen der Zeit, das seine Spuren hinterlässt. Die Steps-Reihe ist eine Kooperation zwischen lamarotte und dem Jazzlabel Unit Records.

https://www.lamarotte.ch

La Marotte
Centralweg 10
8910
Affoltern
044 760 48 66
Kellertheater

Das Symphonic Rock Orchester Wood and Metal Connection (WMC) Einsiedeln wagt sich ein weiteres Mal an ein monumentales und eindrückliches neuzeitliches Werk, welches im Oktober 2026 in diversen Kirchen im Kanton Schwyz insgesamt vier Mal zur Aufführung kommen wird – davon zwei Mal in der Klosterkirche Einsiedeln. Für dieses Projekt wird das grosse Sinfonieorchester mit einem eigens erschaffenen Projektchor von rund 80 Sängerinnen und Sängern aus der Region sowie zwei Gesangssolistinnen ergänzt. Das Werk Jubilate Deo des amerikanischen Komponisten Dan Forrest (*1978) bringt die Freude und den Lobpreis Gottes in einer weltumspannenden musikalischen Sprache zum Ausdruck. Das Werk basiert auf dem lateinischen Psalm 100 („Jubilate Deo omnis terra“) und spiegelt die weltweite Vielfalt des Lobpreises wider. Forrest integriert musikalische Elemente verschiedener Kulturen, um die Universalität der Anbetung zu unterstreichen. Gerade in dieser aktuellen Zeit grosser globaler Umwälzungen soll mit diesem Werk die Gemeinschaft und Einigkeit trotz Vielfalt unterstrichen werden. Das Konzert eröffnet mit Origins des amerikanischen Komponisten Brian Balmages (*1975), einer atmosphärischen Ouvertüre über Ursprung, Gemeinschaft und die elementaren Kräfte des Menschseins. Erdige Klangfarben, archaische Motive und kraftvolle Steigerungen schaffen den inhaltlichen Ausgangspunkt für das folgende Hauptwerk. Dieses verbindet sieben Sprachen und vielfältige musikalische Einflüsse aus unterschiedlichen Kulturen zu einem eindrucksvollen musikalischen Erlebnis. Gemeinsam spannen die beiden Werke einen thematischen Bogen von den Ursprüngen des Menschseins bis hin zum universellen Lobpreis und setzen ein Zeichen für Vielfalt, Gemeinschaft und Hoffnung.

https://www.wmc-einsiedeln.ch

Veranstalter:
Wood+Metal Connection
8840
Einsiedeln
Klosterkirche
Klosterplatz
8840
Einsiedeln