Kultur

Kultur schafft Identität, indem sie zu aktiver Auseinandersetzung anregt und den Dialog fördert. Das trägt zur Verwurzelung der Bevölkerung in der Region und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.

Kultur ist ein wichtiger Faktor für die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und der Region, indem sie ein kreatives Klima prägt. Sie ist zudem ein relevanter Wirtschaftsfaktor. Sie sorgt für Aufträge in diversen Bereichen für Zulieferer und sie zieht Besucherinnen und Besucher an, deren Ausgaben wieder in den Wirtschaftskreislauf zurückfliessen.

Veranstaltungen

Zeitraum
Der Kulturkalender zeigt Veranstaltungen der kommenden 30 Tage an.

Aus Jux hat der exzentrische Generaldirektor und Multimillionär Tobler unter dem Decknamen „Meier“ an einem Wettbewerb seiner eigenen Firma teilgenommen. Als er den zweiten Preis gewinnt, einen zehntägigen Aufenthalt im Hotel St. Moritz, besorgt er sich im Brockenhaus alte Kleider, reist inkognito in den Wintersportort und gibt sich dort als armer Schlucker aus. Denn er hat fast vergessen, wie es einst gewesen war, als er noch kein Geld und keine Macht hatte – jetzt will er das wiedererleben. Allerdings lässt er seinen treuen Diener Johann, als wohlhabenden Geschäftsmann ausstaffiert, im selben Hotel logieren. Toblers Tochter Karin befürchtet eine Katastrophe und will die Hoteldirektion über die Ankunft des geheimnisvollen Gastes informieren, kommt aber nicht mehr dazu, seinen Decknamen zu nennen. Deshalb hält die Hotelleitung den Gewinner des ersten Preises, Dr. Fritz Hagedorn, für den verkleideten Millionär und verwöhnt diesen nach Strich und Faden.

https://www.theater-avon.ch

Veranstalter:
Theater AVON
8134
Adliswil
Kulturschachtle
Schulhausstrasse 5
8134
Adliswil

Verpassen Sie die nächste Führung nicht! Ein Highlight nicht nur für Auswärtige, sondern auch für Einheimische, die das Dorf aufs Neue entdecken möchten. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

https://www.aegerihalle.ch

Ägerihalle
Alte Landstrasse 113
6314
Unterägeri

Lustspiel in 3 Akten von Jens Exler in einer Neufassung von Atréju Diener (Theaterverlag Breuninger). Die beiden betagten Schwestern Ruth und Vreni Ängel leben seit Jahrzehnten in der Dachwohnung eines alten Mietshauses. Als die Wohnung darunter frisch renoviert wird, möchten die beiden unbedingt umziehen. Doch damit beissen sie bei Vermieterin Blunschli auf Granit. Kurzerhand holen Ängels zum Gegenschlag aus: Mit Büchern, Pfannen und allerlei Tricks versuchen sie die neuen Mieter zu vertreiben, während sie gleichzeitig mit erfundenen Gebrechen den Vermieter von ihrer „Dringlichkeit“ überzeugen wollen. Als die beiden Schwestern dann – unabhängig voneinander – je einen Untermieter aufnehmen, wird es plötzlich eng. Und als diese das Spiel der beiden Schlitzohrinnen durchschauen, nimmt das Chaos erst recht seinen Lauf.

https://www.theater-euthal.ch

Veranstalter:
Theater Euthal
8844
Euthal
Vorverkauf online
Personalraum Silac AG
Euthalerstrasse 40
8844
Euthal

Zwischen Containern, Kartons und fauligen Abfällen lebt eine bunte Gemeinschaft wuscheliger Tiere. Tag für Tag führen sie ein zufriedenes Leben im stets gleichen Rhythmus - bis ein unwiderstehlicher Duft alles verändert. Wie magisch angezogen folgen sie der Duftspur, hinaus aus ihrem Revier und hinein in die Grossstadt. Doch dort wartet nicht das erhoffte Festmahl. Stattdessen stossen sie auf dunkle Machenschaften und auf einen Deal, der bestimmt, wer was fressen darf - und was nicht. Schnell wird klar: Hier geht es um weit mehr als nur ums Essen. Es geht um Freiheit.

https://www.pipistrello.ch/show/

Sportzentrum Schachen
Schuelrain
8906
Bonstetten

Am 17. Oktober wird das SHED in Zug zur Wiesn. Live: die Koitaboch-Musi aus Garmisch. Bier à discrétion, Brezel und Hauptgericht inklusive. O'zapft is – am Samstag, 17. Oktober, wird das SHED in Zug zum zweiten Mal zur Wiesn. Von 16 Uhr bis Mitternacht, an langen Tafeln, mit Blasmusik statt Playlist. Live spielt die Koitaboch-Musi aus dem Werdenfelser Land bei Garmisch-Partenkirchen. Die Musikanten sind seit 1994 unterwegs und spielen handgemachte bayerische Musi ohne Elektronik – von der Schunkelrunde bis zu den Oldies zum Mitsingen. Im Preis enthalten sind Bier à discrétion, Wasser und Softdrinks, eine Brezel sowie ein Hauptgericht pro Person nach Wahl aus der Speisekarte. Tickets: Einzelticket CHF 110 pro Person am Gemeinschaftstisch. 10er-Tisch im SHED Market CHF 1'000. Die Eventhalle ist bereits ausverkauft. Dresscode: Dirndl und Lederhosen.

Shedhalle
Hofstrasse 15
6300
Zug
neben dem Museum für Urgeschichte(n)

Traditionelles Herbstkonzert mit grosser Tombola. Besucherinnen und Besucher dürfen die farbigen Jodelklänge des Jodlerklub Heimelig Baar bei einem bodenständigen Nachtessen und grossem Dessertbuffet geniessen. Als Gastformation treten die Enderlin Chicks auf und für die Tanzmusik sorgt die Örgelibandi Manser vom Sattel. Die grosszügige Tombola mit phänomenalen Preisen darf natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Das Programmheft kann auf der Website eingesehen werden.

https://www.jodlerklub-heimelig-baar.ch

Veranstalter:
Jodlerklub Heimelig Baar
6340
Baar
Gemeindesaal
Marktgasse
6340
Baar

An diesem besonderen Herbstabend werden Sie entführt in die schillernde Welt der Schlager und Chansons der 1930er bis 1970er-Jahre. Flurina Ruoss - Sopran - Simon Burkhalter - Bariton - Mario Pinggera - Orgel

https://www.richterswiler-konzerte.ch

Veranstalter:
Richterswiler Konzerte
8805
Richterswil
Katholische Kirche
Erlenstrasse 30
8805
Richterswil

Mit Büne Huber, Rykka, Rebekka Lindauer und Handsome Hank. Um ihr Jubliäum zu feiern, hat Heidi Happy mit 20 ihrer inspirierendsten Begegnungen je einen Song geschrieben. Das unglaublich vielfältige und berührende Album «20», welches daraus entstanden ist, wird sie uns präsentieren, und dies mit illustren Gästen! Büne Huber, Rykka, Rebekka Lindauer und Handsome Hank werden sie und ihre Band beehren und zusammen die schönsten und die neusten Songs aus Heidi’s beeindruckender Karriere und ihrem gemeinsamen Repertoire präsentieren. Es wird ein Abend voller wunderschöner Musik, bezaubernder Duette, faszinierender Anekdoten und hinreissender Interaktionen, der musikalisch von sanften Folkballaden über Country-Hits zu poppigen Elektronummern tanzt. Kurzbiografie Heidi Happy: Die Luzerner Künstlerin Heidi Happy, bekannt für ihre warme Stimme und ihr vielseitiges, einzigartiges Songwriting, kann auf eine bemerkenswerte Karriere zurückblicken. Sie hat mit Größen wie Yello, Stephan Eicher und Patent Ochsner zusammengearbeitet, diverse Chart-Erfolge erzielt, grossartige Filmmusik für preisgekrönte Filme geschrieben und hunderte Konzerte weltweit gegeben. Mit dabei: Heidi Happy, Büne Huber, Rykka, Rebekka Lindauer und Handsome Hank: Gesang, Gitarre Ephrem Lüchinger: Keys, Gesang Andi Schnellmann: Bass, Gesang Domi Huber: Drums, Mandoline, Gesang Chrigu Blum: Licht, Bühnendesign Bruno Muff: Ton

https://www.chollerhalle.ch

Chollerhalle
Chamerstrasse 177
6300
Zug
041 761 37 38
Kultur+Aktion

Das Zürcher Bläserensemble spielt vor allem Eigenkompositionen - ein schräger Mix aus Jazz, Improvisation und Banda-Musik, der auch vor schwülstigen Tangos und kettenrasselndem Knastblues nicht halt macht. Blasnost hat ein Herz für bedrohte Instrumente wie Naturhorn und Basssaxophon, setzt aber auch auf handelsüblichere Klangerzeuger: Basssaxophon, Bassklarinette und Tuba legen das rhythmische Fundament; Trompete, Altsaxofon, Baritonsaxofon, Flöte, Posaune und Naturhorn werden melodisch tätig - und manchmal werden die Rollen einfach vertauscht

https://www.lamarotte.ch

La Marotte
Centralweg 10
8910
Affoltern
044 760 48 66
Kellertheater

Das Symphonic Rock Orchester Wood and Metal Connection (WMC) Einsiedeln wagt sich ein weiteres Mal an ein monumentales und eindrückliches neuzeitliches Werk, welches im Oktober 2026 in diversen Kirchen im Kanton Schwyz insgesamt vier Mal zur Aufführung kommen wird – davon zwei Mal in der Klosterkirche Einsiedeln. Für dieses Projekt wird das grosse Sinfonieorchester mit einem eigens erschaffenen Projektchor von rund 80 Sängerinnen und Sängern aus der Region sowie zwei Gesangssolistinnen ergänzt. Das Werk Jubilate Deo des amerikanischen Komponisten Dan Forrest (*1978) bringt die Freude und den Lobpreis Gottes in einer weltumspannenden musikalischen Sprache zum Ausdruck. Das Werk basiert auf dem lateinischen Psalm 100 („Jubilate Deo omnis terra“) und spiegelt die weltweite Vielfalt des Lobpreises wider. Forrest integriert musikalische Elemente verschiedener Kulturen, um die Universalität der Anbetung zu unterstreichen. Gerade in dieser aktuellen Zeit grosser globaler Umwälzungen soll mit diesem Werk die Gemeinschaft und Einigkeit trotz Vielfalt unterstrichen werden. Das Konzert eröffnet mit Origins des amerikanischen Komponisten Brian Balmages (*1975), einer atmosphärischen Ouvertüre über Ursprung, Gemeinschaft und die elementaren Kräfte des Menschseins. Erdige Klangfarben, archaische Motive und kraftvolle Steigerungen schaffen den inhaltlichen Ausgangspunkt für das folgende Hauptwerk. Dieses verbindet sieben Sprachen und vielfältige musikalische Einflüsse aus unterschiedlichen Kulturen zu einem eindrucksvollen musikalischen Erlebnis. Gemeinsam spannen die beiden Werke einen thematischen Bogen von den Ursprüngen des Menschseins bis hin zum universellen Lobpreis und setzen ein Zeichen für Vielfalt, Gemeinschaft und Hoffnung.

https://www.wmc-einsiedeln.ch

Veranstalter:
Wood+Metal Connection
8840
Einsiedeln
Klosterkirche
Klosterplatz
8840
Einsiedeln

本次活动以童谣和童话故事为依托,寓教于乐,让孩子们在沉浸式的互动环境中快乐学习中文。 欢迎所有小朋友一起来参加 无需报名 An ausgewählten Sonntagen veranstalten wir chinesische Geschichtenstunden. Diese Veranstaltung kombiniert Kinderreime und Märchen, um das Lernen unterhaltsam zu gestalten. So können Kinder immersive interaktive Erfahrungen geniessen und gleichzeitig chinesische Sprachkenntnisse erwerben. Alle Kinder sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

https://www.bibliothekzug.ch

Bibliothek Zug
St. Oswaldsgasse 21
6300
Zug
041 728 23 13

Kuratorin Mariska Beirne nimmt Sie mit auf einen spannenden Archiv-Krimi: 2025 entdeckte sie in Müller-Thurgaus Notizbüchern neue Hinweise zur grossen Verwechslungsgeschichte rund um die von ihm gezüchtete Rebsorte «Riesling-Silvaner». Sie erfahren zudem, warum Hermann Müller-Thurgau gerne als «Pionier» bezeichnet wird – und weshalb auch der Trend zu alkoholfreien Weinen viel ältere Wurzeln hat, als man vermuten würde. Nach der Führung probieren wir einen «Müller-Thurgau» - Eine Anmeldung ist freiwillig, erleichtert uns aber die Planung

https://www.weinbaumuseum.ch

Weinbaumuseum
Austrasse 41
8804
Au
044 781 35 65

Die musikalische Leitung: Die beiden Dirigenten tragen die musikalische Leitung gemeinsam: João Tiago Santos, Chorleiter Singkreis Lukas und Francisco Santos, Chorleiter CANTALBIS. Mitwirkende: Der Chor ca. 80 Sängerinnen und Sänger wird begleitet vom Orchester Ensemble Cantilena mit 26 Musikerinnen/Musikern sowie einer Gesangssolistin und zwei Gesangssolisten. Kathrin Hottiger, Sopran Jonathan Spicher, Tenor Balduin Schneeberger, Bass-Bariton Programm: Joseph Haydn «Die Schöpfung» - Oratorium in drei Teilen (2h) «Die Schöpfung» Werk und Bedeutung: Joseph Haydns Oratorium «Die Schöpfung» (1796–1798) zählt neben "Die Jahreszeiten" zu seinen bedeutendsten Werken und gehört zu den zentralen chor-symphonischen Kompositionen der Wiener Klassik. Die öffentliche Uraufführung 1799 im Wiener Burgtheater war ein ausserordentlicher Erfolg und wurde von Zeitgenossen als Triumph für den bereits 66-jährigen Komponisten beschrieben. Das Werk verbindet biblische Texte aus Genesis und Psalmen mit Passagen aus John Miltons Paradise Lost. Dadurch entsteht ein ausgewogenes Libretto, das religiöse Inhalte mit aufklärerischem Weltbild verbindet und ausdrücklich für den Konzertsaal konzipiert ist. "Die Schöpfung" verzichtet auf eine Theologie von Schuld und Sündenfall und stellt stattdessen die Erschaffung der Welt und des Menschen als Akt der Ordnung, Schönheit und Lebensbejahung ins Zentrum. Diese Haltung erklärt die bis heute anhaltende Popularität des Werkes weit über kirchliche Kontexte hinaus. Musikalische Anlage: Die musikalische Anlage orientiert sich formal an der Oratorientradition von Georg Friedrich Händel. Die klare Abfolge von Rezitativ, Arie und Chor ist ausgewogen proportioniert und sinfonisch gedacht. Der Chorsätze übernehmen eine tragende dramaturgische Rolle. Die Musik verlangt von den Sängerinnen und Sängern Konzentration, Präzision, Agilität und stimmliches Durchhaltevermögen. Zusammenarbeit: Der Singkreis Lukas plante bereits seit Längerem eine Aufführung von «Die Schöpfung» und lud den Chor CANTALBIS zu einer Zusammenarbeit ein. Die beiden Chorleiter kannten sich bereits aus vergangenen Projekten. Da beide Chöre in Grösse, Durchschnittsalter, Repertoire und ästhetischen Vorstellungen sehr ähnlich sind, liess sich die Zusammenarbeit von Anfang an sehr unkompliziert umsetzen. Obwohl die beteiligten Chöre geografisch nahe beieinander liegen, sind sie in unterschiedlichen Kantonen verankert. Das Projekt verknüpft Ensembles und Aufführungsorte in den Kantonen Luzern, Zug und Zürich und entfaltet damit eine interregionale, kulturelle Wirkung. Ziel des Projekts: Dieses Projekt bietet ambitionierten Laiensängerinnen und -Sängern die Möglichkeit, eines der bedeutendsten Werke der Chorliteratur auf hohem künstlerischem Niveau zu erarbeiten und aufzuführen. Mit einer Chorbesetzung von rund 80 Mitwirkenden und einem entsprechend grossen Publikum entfaltet das Projekt auch eine soziale Wirkung und trägt zur kulturellen Belebung der beteiligten Regionen bei. Der Einsatz eines professionellen Orchesters ist dabei unerlässlich. Herzliche Einladung: Die beiden Chöre Singkreis Lukas und CANTALBIS freuen sich jetzt schon auf die beiden Konzertaufführungen und laden Sie herzlich dazu ein. Lassen auch Sie sich von dieser grossartigen Musik begeistern.

https://www.pfarrei-baar.ch

Pfarrkirche St. Martin
Kirchgasse
6340
Baar

Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791) Kirchensonate C-Dur KV 336 Zwei Opernarien für Oboe und Englischhorn Mit Zärtlichkeit und Schmeicheln (aus „Die Entfühung aus dem Serail“) Non più andrai far fallone (aus „Don Giovanni“) Antonio Vivaldi (1678-1741) Concerto d-Moll für Oboe, Englischhorn und Orgel Franz Schubert (1797-1828) Offertorium „Intende Voci“, Offertorium D. 963 für Oboe, Englischhorn und Orgel César Franck (1822-1890) Prélude, Récitatif, Fugue et Variation für Oboe d’amore und Orgel Franz Danzi (1763-1826) Concertino C-Dur op. 47 für Oboe, Englischhorn und Orgel (alle Arrangements von Matthias Arter) Ana Lomsaridze Arter – Englischhorn Matthias Arter – Oboe und Oboe d’amore Giuseppe Raccuglia – Orgel Zwischen Barock und Romantik bewegen sich die Kompositionen unseres Programmes. Eine fröhlich-virtuose „Kirchensonate“ und zwei bekannte Arien aus den Opern „Die Entführung aus dem Serail“ und „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadé Mozart eröffnen das Konzert. Dass auch Antonio Vivaldi ein bedeutender Opernkomponist war, ist wenig bekannt; gegen 50 Werke dieser Gattung stammen aus seiner Feder. Das Doppelkonzert d-moll enthält zahlreiche opernhafte Züge, rezitativische Passagen, dramatische Überraschungen und zwei äusserst vokal empfundene Soloparts. Im Original sind es zwei Oboen, die sich die musikalischen Linien übergeben, die zweite Oboe besetzten wir mit dem Englischhorn (auch Tenoroboe genannt), was zu einer Bereicherung der Klangfarben führt und den Dialog noch besser fassbar werden lässt. Es folgen zwei kontrastierende Stücke der musikalischen Romantik. Zunächst ein vokales Spätwerk von Franz Schubert, der im Original für Tenor solo, Chor und Orchester komponiert hat und dessen melodische Linien auch in einer Triofassung bestens zum Ausdruck kommen. Eines der bekanntesten Orgelwerke von César Frank (Prélude, Fugue et Variation) wird hier noch durch die Oboe d‘amore ergänzt und um ein kurzes Rezitativ für dieses eine Terz tiefere, auch Altoboe genannte Instrument, erweitert. Der Abschluss des Konzertes bildet Franz Danzis „Concertino op. 47“. Als Hofkapellmeister in Karlsruhe setzte sich Danzi zeitlebens für Mozarts Opern ein und gilt als Wegbereiter der musikalischen Romantik, was sich in seinem „Concertino“ aufs Schönste manifestiert. Überraschende harmonische Wendungen, wunderschöne Melodien und Klangfarbenspiele zeichnen seine Musik aus und bringen das Konzert zu einem beschwingten Ende.

https://www.pfarrei-rotkreuz.ch

Pfarrkirche
Meierskappelerstrasse
6343
Rotkreuz
Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz

Ein Alpenteuer voller Blue-Grass-Musik, Spannung und Sprengstoff. Trotz einiger Höhenmeter zu 100% Muskelkater frei. Hurrah! Wir verreisen. Mit Mark Twain. In die Schweizer Alpen. Und zwar zu Fuss. Es ist 1878. Zunächst verschlafen wir fünf spektakuläre Sonnenaufgänge. Danach trinken wir eimerweise Alpenmilch, verirren uns vier Meter vor dem Hotel im Nebel und bringen jodelnde Senner mit einem Handgeld zum Schweigen. Tagelang geben wir mit unseren Alpenstöcken an, dann folgt die Pause. Nach der Pause bezwingen wir den gefürchteten Riffelberg. Im Abendanzug! Oh yes! Es wird hart und es geht bergauf! Wir werden Sprengstoff brauchen... We will fluch, we will smoke and we will be verzweifelt. But am Ende liegt uns Zermatt zu Füssen. «Chamäleonartig und mit grosser Spiellust, fast im Sekundentakt vermag Bea von Malchus ihre Figuren lebendig werden zu lassen.» – Davoser Zeitung

https://www.theater-ticino.ch

Theater Ticino
Seestrasse 57
8820
Wädenswil
044 780 93 58

A free, fun-filled English story corner for your littlest literature lovers with Marisa König Beatty (www.kulturmama.org). - Open to all free of charge, no reservation required. For preschoolers (ages 3-5)  and their caregivers 

https://www.bibliotheken-zh.ch/thalwil

Gemeindebibliothek Rosengarten
Freiestrasse 32
8800
Thalwil

"Hin zum Licht" mit Werken von William Bolcom, Henri Sauguet, Camille Saint-Saens und César Franck. Die beiden Künstler:innen gestalten ihr Programm als bewusst gesetzte dramaturgische Entwicklung. Asya Fateyeva, Saxophon: Asya Fateyeva gehört zu den herausragenden Vertreterinnen des klassischen Saxophons und stellt das Instrument mit ihrer künstlerischen Vision und Vielseitigkeit in den Mittelpunkt der Musikszene. Geboren auf der Krim, begeistert sie mit innovativen Programmen, die unter­schiedlichste Stile und Epochen verbinden – von Barock und Klassik über Romantik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen, Jazz und Weltmusik. Ihr Spiel zeichnet sich durch technische Brillanz, emotionalen Tiefgang und einen unverwechselbaren Klang aus. Bereits früh machte Asya Fateyeva international auf sich aufmerksam: 2014 schrieb sie Geschichte, als sie als erste Frau das Finale des renommierten Internationalen Adolphe-Sax-Wettbewerbs in Belgien erreichte und den dritten Platz belegte. Seitdem gilt sie als Pionierin, die das Saxophon in der klassischen Musikszene fest etabliert hat. Ihre Konzerttätigkeit führte sie auf renommierte Bühnen und Festivals weltweit. Sie musizierte mit Orchestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Wiener Symphonikern, dem SWR-Symphonieorchester, der Dresdner Philharmonie, dem Beethovenorchester Bonn, Ensemble Resonanz, der Kammerakademie Potsdam, den Münchner Symphonikern und dem MDR-Sinfonieorchester. Unter der Leitung namhafter DirigentInnen wie Robin Ticciati, Bar Avni, Nil Venditti, Vladimir Spivakov, Joseph Bastian, Dirk Kaftan und Michael Sanderling trat sie unter anderem im Wiener Musik­verein, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Lucerne Festival auf. Zu den Höhepunkten der Saison 2025/2026 zählen ihre Rückkehr zum Deutschen Symphonie-Orchester Berlin sowie Debüts mit dem Radio-Symphonieorchester Wien im Brucknerhaus Linz, mit dem Orchestre National des Pays de la Loire und dem Staats-­Orchester Darmstadt. Darüber hinaus setzt sie ihre erfolgreiche Zusamm­enarbeit mit der Lautten Compagney Berlin fort; mit diesem Ensemble veröffentlichte sie bereits ihre zweite CD Dancing Queen, auf der Werke von ABBA und Rameau interpretiert werden – ausgezeichnet 2025 mit dem Opus Klassik. Ihre neue CD Nutcracker Unwrapped, eine Bearbeitung von Tschaikowskys Nussknacker durch Wolf Kerschek, erscheint im Herbst 2025. Ihre musikalische Ausbildung begann sie als Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Professor Daniel Gauthier. Entscheidende Impulse erhielt sie durch Studien­aufenthalte in Frankreich bei Claude Delangle (Paris) und Jean-Denis Michat (Lyon). Zudem absolvierte sie einen Aufbau­studien­gang Kammer­musik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Heute gibt sie ihr Wissen als Professorin für klassisches Saxophon an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie an der Musikhochschule Lübeck weiter. Severin von Eckardstein, Klavier: Severin von Eckardstein zählt zu den bedeutendsten deutschen Pianisten seiner Generation und ist mit Solo- und Orchester­konzerten längst auf vielen großen Podien der Welt zuhause. So gastierte er mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, Dallas Symphony Orchestra, dem NHK Orchestra und dem Mariinsky Orchestra unter Dirigenten wie beispielsweise Paavo Järvi, Jaap van Zweden, Marek Janowski, Valery Gergiev und Philippe Herreweghe. Der Künstler erhielt wesentliche Impulse seiner künstlerischen Ausbildung bei Prof. Barbara Szczepanska, Prof. Karl-Heinz Kämmerling und Prof. Klaus Hellwig und gewann weitere Anregungen durch Studien an der International Piano Academy Lake Como, Italien. Zum Wintersemester 23/24 erhielt er einen Ruf als Professor an die HfMT Köln. Auch die Kammermusik genießt in seinem Repertoire einen hohen Stellenwert. Dabei trat er in Festivals wie dem Kuhmo Chamber Music Festival, Finnland, und – zusammen mit dem Cellisten Heinrich Schiff – in dem Risør Chamber Music Festival, Norwegen, auf. Künstler wie Sophia Jaffé, Isang Enders, Isabelle van Keulen und Igor Levit gehören zu seinen Partnern. Zusammen mit Franziska Hölscher gründete er vor einigen Jahren die Kammermusikreihe „Klangbrücken" am Berliner Konzerthaus.

https://www.aegerihalle.ch

Ägerihalle
Alte Landstrasse 113
6314
Unterägeri

Die beliebte Innerschweizer Autorin Blanca Imboden liest aus ihrem neuen Roman "Blumen schenke ich mir selbst". Romy Reichlin ist erfolgreich – ihr Buch über das glückliche Alleinsein wird zum Bestseller. Doch hinter der Fassade fühlt sich die Autorin einsamer denn je. Bis sie sich in einen Mann verliebt, der ihr Leben auf den Kopf stellt. Die beiden versuchen, ihre Beziehung aus der Öffentlichkeit herauszuhalten, was allerdings nicht lange gelingt. Als sich die Boulevardmedien auf ihre Liebe stürzen und daraus einen Skandal machen, trennt sich ihr Partner von Romy, und ihr Verleger verdonnert sie dazu, im »Kempinski Palace Engelberg« einen kreativen Schreibkurs zu leiten. Dort sitzt sie einer Gruppe gegenüber, die unterschiedlicher kaum sein könnte: einer erleuchteten Weltreisenden, einem verwitweten Bauern, einer vom Leben gebeutelten ehemaligen Drogenabhängigen, einer Großmutter mit dem Traum, ihre Memoiren zu schreiben - und weiteren spannenden Menschen. Alle mit ihren ganz unterschiedlichen Lebenswegen, Hoffnungen, Enttäuschungen, Brüchen und Sehnsüchten. Was Romy zunächst nur als lästige Pflicht empfindet, wird zu einer Woche voller überraschender Begegnungen. Aus Fremden wird eine Gemeinschaft - und aus einem Schreibkurs eine Reise, die nicht nur die Teilnehmenden verändert, sondern auch Romy selbst. Denn manchmal beginnt das Glück genau dort, wo Menschen einander wirklich begegnen. Blanca Imboden, geb. 1962, liebt die Berge und reist für ihre Lesungen, bei denen sie vor allem erzählt, sehr gern kreuz und quer durch die Schweiz. Für Wörterseh schrieb sie bereits zahlreiche Bestseller. Die Schriftstellerin lebt dort, wo sie aufgewachsen und tief verwurzelt ist, in Ibach SZ.

https://www.buchhaus.ch

Bücher Balmer
Rigistrasse 3
6300
Zug
041 726 97 97

Reime und Fingerspiele sind für Babys und Kleinkinder das Tor zur Sprache. Am Buchstart-Anlass, können Eltern, Grosseltern, Gottis/Göttis gemeinsam mit dem Sprössling (bis 4 Jahre) in diese Welt der Verse und Kniereiter eintauchen. Dies lässt das Kind Sprache hautnah erleben, was ihm einen spannenden Einstieg in die Welt der Bilderbücher ermöglicht. - Es ist keine Anmeldung erforderlich. Sie müssen auch nicht Mitglied der Bibliothek sein - einfach vorbeikommen!

https://www.bibliotheken-zh.ch/adliswil/

Regionalbibliothek
Bahnhofplatz 5
8134
Adliswil

Reime und Fingerspiele sind für Babys und Kleinkinder das Tor zur Sprache. An diesem Buchstart-Anlass in kleinerer Gruppe, können Eltern, Grosseltern, Gottis/Göttis gemeinsam mit dem Sprössling (bis 3 Jahre) in diese Welt der Verse und Kniereiter eintauchen. Dies lässt das Kind Sprache hautnah erleben, was ihm einen spannenden Einstieg in die Welt der Bilderbücher ermöglicht .. - Eine Anmeldung ist in diesem Fall erforderlich, da die max. Gruppengrösse bei 10 Kindern liegt, um ein intimeres Erlebnis zu gewährleisten: bibliothek@adliswil.ch oder 044 711 77 88

https://www.bibliotheken-zh.ch/adliswil/

Regionalbibliothek
Bahnhofplatz 5
8134
Adliswil

Vortrag von Prof.em. Dr. Hans-Joachim Hinrichsen. Beethovens Musik ist bis heute ein nicht fortzudenkender Bestandteil des Musiklebens. Was aber wissen wir eigentlich genau über ihn? Im Laufe von über 200 Jahren Wirkungsgeschichte haben sich auf seinem Bild eine Menge Klischees und Stereotypen abgelagert, die ihn einerseits «lebendiger» und greifbarer machen, die andererseits aber auch durchaus in die Irre führen. So herrscht bis heute das Bild des kompromisslosen Revolutionärs vor, des wenig umgänglichen und eher unwirschen Menschen und des - vor allem - in seinen späten Werken wenig Rücksicht auf sein Publikum nehmenden Komponisten. Da all diese Meinungen etwas sehr Falsches wiedergeben, aber auch ihre klar erkennbaren Gründe und ihre eigenen Geschichten haben, wird es darum gehen, in dem Vortrag das Bild eines etwas «anderen» Beethoven freizulegen, um ihn auf ganz neue Weise verständlich und zugänglich zu machen. Das ist angesichts der bevorstehenden Jubiläumsfeiern zum Jahr seines 200. Todestags (2027) dringend erforderlich.

https://www.ggaffoltern.ch

Veranstalter:
Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirkes Affoltern
Mehrzweckraum Spital Affoltern
Melchior-Hirzel-Strasse 40
8910
Affoltern

Zwischen Netflix und Nietzsche, zwischen Tiefgang und Tobsinn. Ein Spoken-Word-Abend mit Herz, Schalk, Poesie, Irrwitz und einer Urne. «Ich wurde am 28. März 1990 – ohne mein ausdrückliches Einverständnis – in diese Welt gestellt und bin das bislang jüngste Kind meiner Eltern» sagt Johannes Millius über sich selbst. Konsequenterweise widmet er sich in seinem ersten Soloabend unvermittelt seinem eigenen Ableben. Zwischen Liebesgeschichte und vorgedruckter Beileidskarte führt er das Publikum vorbei an den Südhängen Riojas, der Zähringerapotheke in Bern und kistenweise Legosteinen. Dort, wo Erinnerungen plötzlich lauter sind als Worte, findet er Humor im Staub des Vergänglichen. Ein Abend, der tröstet, ohne kitschig zu werden, und lachen lässt, wo man es nicht erwartet. Johannes R. Millius ist nach Sina, Tschugger und diversen FIFA-Präsidenten der nächste verzweifelte Versuch des Kantons Wallis, in der restlichen Schweiz irgendwie sympathisch zu wirken. Fernab von allen Klischees klingt er trotzdem nach Ferien auf der Bettmeralp und Skilager in Fiesch. Und natürlich kennt er alle Personen, die Sie aus dem Wallis kennen – vermutlich sogar aus familiären Gründen. Zwischen Walliser Witz und stiller Wehmut zeigt er, dass selbst der Tod im Dialekt ein bisschen wärmer klingt. Johannes Millius ist mit «Im Abgang lebhaft» der Gewinner des Jungsegler Förderpreises 2026! (Nachwuchsförderung für Kleinkunst)

https://www.theater-ticino.ch

Theater Ticino
Seestrasse 57
8820
Wädenswil
044 780 93 58

Erleben Sie diesen Herbst eine Komödie, die Baar in seinen Grundfesten erschüttert – zumindest auf der Bühne. «Baar am Albis» verbindet historische Brisanz mit aktuellem Witz. Was ein Baarer Hobby-Historiker herausfindet, erschüttert die Gemeinde in ihren Grundfesten: Der Vertrag, der im 13. Jahrhundert die Schenkung der fünf Baarer Dörfer an das Kloster Kappel besiegelt hatte, ist aus heutiger Sicht null und nichtig. Die Gemeinde hätte sich demnach vor 500 Jahren nicht vom Kloster loskaufen müssen und hat heute einen berechtigten Anspruch auf eine Rückzahlung des Kaufpreises – in Form von Geld, Gebäuden oder Land. Dieses Ansinnen präsentieren der Historiker und drei Mitstreitende dem Stimmvolk von Baar an einer Informationsveranstaltung in der Aula Sternmatt. Aber die Motive aller Beteiligten sind so unterschiedlich, dass die Veranstaltung komplett aus dem Ruder läuft. In der Komödie «Baar am Albis» kommen all die Argumente auf den Tisch, die vor 500 Jahren zur Loslösung der fünf Baarer Dörfer vom Kloster Kappel geführt haben. Nur werden sie umgedreht, zugespitzt und aus heutiger Sicht erzählt – von Persönlichkeiten, die so realistisch gezeichnet sind, dass sie fast in der Nachbarschaft leben könnten. Aber zum Glück nur fast.

https://www.theaterbaar.ch

Veranstalter:
Theater Baar
6340
Baar
Schulhaus Sternmatt 2
Inwilerstrasse
6340
Baar

Freude am Geschichten lauschen Wir erzählen die Geschichte vom Krokodil Jakob, das 42 Jahre bei der Familie Mayer in Rüschlikon gelebt hat. Im Bilderbuch (Illustration: Claudia de Weck) sehen Sie, wie das Krokodil in dieser Familie gelebt hat (mit noch ganz viel anderen Reptilien und Wirbellosen). Nach der Lesung gibt es eine kleine musikalische Überraschung. - Anmeldung: Bitte eine Email an: jenny.rossiter@gmx.ch 

Raum Mühlestrasse 7a
Mühlestrasse 7a
8803
Rüschlikon

Feiern Sie mit uns bei einem Apéro die Eröffnung der Ausstellung zu 100 Jahren Institut Montana. Das Institut Montana feiert sein 100-jähriges Bestehen. Die Ausstellung in der Bibliothek Zug erzählt mit historischen Fotografien, Einblicken und Geschichten die Entwicklung einer Schule, die Generationen von Schülerinnen und Schülern geprägt hat. Dabei ist die Ausstellung auch ein Stück Zuger Geschichte: Seit fast 100 Jahren ist der Zugerberg eng mit dem Institut Montana verbunden – ein besonderer Ort, an dem Menschen aus Zug und aus aller Welt zusammengekommen sind. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 22. Oktober 2026 mit einer Vernissage eröffnet und ist bis zum Donnerstag, 19. November 2026 in der Bibliothek Zug zu sehen. Wir laden die Zuger Bevölkerung und alle Interessierten herzlich ein, 100 Jahre Institut Montana und ein besonderes Stück Zuger Geschichte zu entdecken. Programm der Vernissage: 18.00 Uhr - Türöffnung und Apéro 18.30 Uhr - Offizielle Eröffnung mit Ansprachen von VR-Präsident Alexander Biner und weiteren prominenten Gästen 18.40 Uhr - Interview mit Sara Randell, Autorin des Buchs "100 Years of Institut Montana" 19.00 Uhr - Besichtigung der Ausstellung In Zusammenarbeit mit Institut Montana.

https://www.bibliothekzug.ch

Bibliothek Zug
St. Oswaldsgasse 21
6300
Zug
041 728 23 13

Wir freuen uns, Laali Lyberth, Verlegerin des Inuit Verlags, in unserer Buchhandlung begrüssen zu dürfen. Der Inuit Verlag übersetzt seit 2025 grönländische Literatur in die deutsche Sprache. Die Grönländerin Laali Lyberth macht uns die reiche Kultur und Literatur der Inuit, mit besonderem Fokus auf Grönland, zugänglich. Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend mit Geschichten aus Grönland – von Mythen und Legenden, von Menschen, Eis, und Schnee und von einer einzigartigen, vielfältigen Kultur. Lassen Sie uns gemeinsam eintauchen in die literarischen Schätze des Nordens. Wir bitten um Anmeldung. Bitte reservieren Sie Ihren Platz per Mail, Telefon oder bei uns in der Buchhandlung.

https://www.scheidegger-buecher.ch

Buchhandlung Scheidegger
Obere Bahnhofstrasse 10a
8910
Affoltern

Aus Jux hat der exzentrische Generaldirektor und Multimillionär Tobler unter dem Decknamen „Meier“ an einem Wettbewerb seiner eigenen Firma teilgenommen. Als er den zweiten Preis gewinnt, einen zehntägigen Aufenthalt im Hotel St. Moritz, besorgt er sich im Brockenhaus alte Kleider, reist inkognito in den Wintersportort und gibt sich dort als armer Schlucker aus. Denn er hat fast vergessen, wie es einst gewesen war, als er noch kein Geld und keine Macht hatte – jetzt will er das wiedererleben. Allerdings lässt er seinen treuen Diener Johann, als wohlhabenden Geschäftsmann ausstaffiert, im selben Hotel logieren. Toblers Tochter Karin befürchtet eine Katastrophe und will die Hoteldirektion über die Ankunft des geheimnisvollen Gastes informieren, kommt aber nicht mehr dazu, seinen Decknamen zu nennen. Deshalb hält die Hotelleitung den Gewinner des ersten Preises, Dr. Fritz Hagedorn, für den verkleideten Millionär und verwöhnt diesen nach Strich und Faden.

https://www.theater-avon.ch

Veranstalter:
Theater AVON
8134
Adliswil
Kulturschachtle
Schulhausstrasse 5
8134
Adliswil

Wenn drei Persönlichkeiten der europäischen Jazzszene zusammentreffen, entsteht mehr als Musik – es entfacht ein swingendes Feuerwerk aus Virtuosität, Erfahrung und Spielfreude. Jeder der drei Musiker kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken, und gemeinsam bilden sie ein Jazzensemble von internationalem Format. In ihrem Zusammenspiel verkörpern Wagner–Schürmann–Beck die Essenz des swingenden Jazz. Die Musiker lassen sich von Vorbildern wie Oscar Peterson oder Erroll Garner inspirieren – ohne je ihre eigene Handschrift zu verlieren.

https://www.lamarotte.ch

La Marotte
Centralweg 10
8910
Affoltern
044 760 48 66
Kellertheater

Spannend, überraschend, bedeutend – Ihr Blick in unser Archiv. Warum denunzierte im letzten Zuger Hexenprozess die 16-jährige selbsternannte Hexe Katharina Kalbacher 20 Personen? Und was geschah danach mit ihnen? Wir öffnen die Tür zu unserem Magazin und zeigen Ihnen das Verhörprotokoll von 1737 – ganz authentisch aus der Zeit. In unserem Magazin lagern Dokumente zu über 700 Jahren Zuger Geschichte. Daraus präsentieren wir Ihnen eine spannende Auswahl. Sie sehen unter anderem Originalfotos der Vorstadtkatastrophe von 1887. Und Sie blicken ins unverhüllte Tagebuch der ersten Zuger Kindergärtnerin und Künstlerin Antonia Moos alias Fräulein Immerfroh. So erzählen wir Ihnen die Geschichten zu unterschiedlichen historischen Fundstücken und ordnen sie ein – alles aus erster Quelle.

Staatsarchiv des Kantons Zug
Aabachstrasse 5
6300
Zug

Linther – echt. authentisch. handgemacht. Markus Stadelmann Freitag 23. Oktober 2026 Linther wurde 2020 ins Leben gerufen – inspiriert vom Fluss Linth, der seinen Ursprung am Fuss des Tödi im Kanton Glarus hat, sich dann aber in andere Gewässer verzweigt und so bis weit über die Kantonsgrenzen hinausfliesst. Genauso verhält es sich mit der Musik von Linther: Sie entspringt einem klar definierten Ursprung, entfaltet sich dann aber frei in alle Richtungen. Herz und Seele von Linther ist eine der markantesten Stimmen der Schweiz: Sänger, Musiker und Sprechkünstler Markus Stadelmann. Aus unzähligen Audionotizen, die sich über Jahre auf seinem Handy angesammelt haben, entstanden in nächtelangen Heimstudio-Sessions sorgfältig ausgearbeitete Songs – bereit, live gehört und gefühlt zu werden. Linther ist Musik mit Herkunft und Haltung – verwurzelt im Glarnerland, mit Blick und Klang in die Welt. Mal glasklar und erfrischend wie Bergquellwasser, mal wuchtig und donnernd wie ein Sommergewitter über dem Glärnisch, mal beruhigend und warm wie ein Tee aus hand-verlesenen heimischen Kräutern. Das ist Linther. Essen 18:30 Uhr / Bühnenprogramm 20:00 Uhr Essen (3 Gänge Menü) & Bühnenprogramm CHF 78.- nur Bühnenprogramm CHF 28.- Reservationen 044 721 00 20 info@frohe-aussicht-oberrieden.ch

https://www.frohe-aussicht-oberrieden.ch

Restaurant Frohe Aussicht
In der Weid 8
8942
Oberrieden

Matthias Meier gibt Antworten auf (fast) alle Fragen, die ihm immer wieder über Meteoriten gestellt werden.
Was wollten Sie schon immer mal über Meteoriten wissen? Matthias Meier ist Direktor des Naturmuseums St. Gallen und Meteoritenforscher. In seinem Vortrag gibt er Antworten auf (fast) alle Fragen, die ihm immer wieder über Meteoriten gestellt werden, wie zum Beispiel: Woher kommen sie? Wie häufig fallen sie? Wie findet man sie? Wann fällt der nächste? Und natürlich: was sind sie wert? In Zusammenarbeit mit der Astronomischen Gesellschaft Zug

https://www.bibliothekzug.ch

Bibliothek Zug
St. Oswaldsgasse 21
6300
Zug
041 728 23 13

Christoph Braendle, David Weber und Christoph Balmer drückten gemeinsam im Zuger Burgbachschulhaus die Schulbank. Die Leidenschaft für die Literatur verbindet die drei bis heute: Braendle macht seit Jahrzehnten als Schriftsteller, Essayist und Regisseur in Wien von sich reden. Weber schlug nach einer erfolgreichen Karriere als Architekt 2014 den Weg des Autors ein. Balmer führte das familieneigene Buchhandelsunternehmen in Zug. Anlässlich der Neuerscheinungen von Christoph Braendle und David Weber treffen sich die drei Schulkameraden zum öffentlichen Gespräch über das Schreiben, das Buchhandwerk und ihre gemeinsamen Wurzeln. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen inspirierenden Zuger Abend! David Weber, geboren 1952, ist Architekt, Autor und Musiker. Seine Live-Performances verbinden Sprache und Musik. 2024 erschien sein Roman «Der Beginn einer Beziehung». Er lebt in Zug. Christoph Braendle, geboren 1953, lebt seit 1987 in Wien und seit 2002 auch in Marokko. Er schreibt Romane, Essays und Theaterstücke und gründete das Wiener Salon Theater. Moderation: Christoph Balmer

https://www.buchhaus.ch

Bücher Balmer
Rigistrasse 3
6300
Zug
041 726 97 97

Wir steigen nie zweimal in denselben Fluss … und wir sehen nie zweimal denselben Film. In der Wiederholung liegt die Tiefe und die Differenzierung. Durch wiederholtes genaues Hinschauen werden aus Filmen erst Kunstwerke. Das gilt natürlich auch dann, wenn das Stilmittel der Wiederholung innerhalb eines Films angewendet wird – das Publikum freut sich auf die nächste Wiederholung und ist gespannt auf die Varianten. Dieser Abend ist ein LUXPERIMENT: ein Filmabend ohne ganzen Film aber ein wunderbarer Verstärker für den Filmgenuss. Auch in diesem Lux-Programm spielen Wiederholungen eine Rolle. Thomas Binotto lädt ein, Filme zwischen den Bildern zu lesen und zwischen den Tönen zu hören. Seine ebenfalls 90 Minuten langen Re:visionen im Filmpodium Zürich sind Kult. Diese Veranstaltung wird von der Volkshochschule Knonauer Amt unterstützt.

https://www.kinolux.ch

Veranstalter:
Kinofoyer Lux
8910
Affoltern
Aula Ennetgraben
Zwillikerstrasse
8910
Affoltern

Theater mit Puppen und Menschen  frei nach Leo Tolstois «Der Tod des Iwan Iljitsch». Ein Verwirrspiel rund um die Unmöglichkeit, die Tatsache der Vergänglichkeit zu begreifen – berührend und komisch zugleich. Iwan Iljitsch – 45-jährig, Jurist – hat alles erreicht: Karriere, Familie, Status, die richtigen Freunde. Zeitlebens hat er allen Erwartungen entsprochen und sich dabei das Leben erfolgreich vom Leibe gehalten. Ein lächerlicher Unfall bringt das Gebäude seiner Existenz ins Wanken und zwingt ihn, auf eine innere Reise zu gehen – seine erste und letzte. Leo Tolstois 1886 erschienene Novelle «Der Tod des Iwan Iljitsch» besticht durch die ungeheure Meisterschaft, mit der der russische Dichter den Todeskampf seiner Titelfigur fühlbar macht. Vielschichtig behandelt und kommentiert DAKARs Theater-Adaption die menschliche Angst vor dem Tod und seine Ohnmacht gegenüber dem Schicksal in ihrem düster-heiteren Menschen- und Puppenspiel. «Wie jedes gute Stück, das vom Tod erzählt, spricht es vom Leben.» - Anzeiger von Affoltern

https://www.theater-ticino.ch

Theater Ticino
Seestrasse 57
8820
Wädenswil
044 780 93 58

Lustspiel in 3 Akten von Jens Exler in einer Neufassung von Atréju Diener (Theaterverlag Breuninger). Die beiden betagten Schwestern Ruth und Vreni Ängel leben seit Jahrzehnten in der Dachwohnung eines alten Mietshauses. Als die Wohnung darunter frisch renoviert wird, möchten die beiden unbedingt umziehen. Doch damit beissen sie bei Vermieterin Blunschli auf Granit. Kurzerhand holen Ängels zum Gegenschlag aus: Mit Büchern, Pfannen und allerlei Tricks versuchen sie die neuen Mieter zu vertreiben, während sie gleichzeitig mit erfundenen Gebrechen den Vermieter von ihrer „Dringlichkeit“ überzeugen wollen. Als die beiden Schwestern dann – unabhängig voneinander – je einen Untermieter aufnehmen, wird es plötzlich eng. Und als diese das Spiel der beiden Schlitzohrinnen durchschauen, nimmt das Chaos erst recht seinen Lauf.

https://www.theater-euthal.ch

Veranstalter:
Theater Euthal
8844
Euthal
Vorverkauf online
Personalraum Silac AG
Euthalerstrasse 40
8844
Euthal

Hommage an Maria Ulrich und die Seidenherstellung in Obfelden: Die Autorin Maria Ulrich (1894–1967) arbeitete in den Stehli-Fabriken in Oberarth und Obfelden und gilt als literarisches Sprachrohr der schweizerischen Seidenfabrikation. Die Schauspielerin Heidi Züger entführt uns mit ihrer szenischen Lesung in eine spannende und weitgehend unbekannte Epoche und zeigt Ulrichs Weg zwischen unerwiderter Liebe, ihrer Leidenschaft für die Seide und der vielschichtigen Seiden-Herstellung auf.

https://www.kulturobfelden.ch

Veranstalter:
Kultur Obfelden
8912
Obfelden
Singsaal Chilefeld
Dorfstrasse 65a
8912
Obfelden

Komödie in drei Akten. In der Dorfbäckerei des Kaisers gerät das scheinbar perfekte Leben ins Wanken: Geheimnisse fliegen auf, Konflikte eskalieren und unerwartete Entscheidungen bringen alles durcheinander – mit Folgen ... Originaltitel: Bäckermeister und Schnitzelkönig Komödie in drei Akten von Ralf Kaspari, Dialektbearbeitung: Thomas Furger und Rita Kälin In der idyllischen Dorfbäckerei der Familie Kaiser scheint das Leben perfekt – bis plötzlich alles aus dem Ruder läuft. Ein brisanter Vorfall bringt lang gehütete Geheimnisse ans Licht, während riskante Entscheidungen den Betrieb an seine Grenzen treiben. Zwischen Chaos, Konflikten und unerwarteten Wendungen nimmt das Schicksal der Familie eine dramatische Richtung – und ausgerechnet Susi könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen…

https://www.theatermenzingen.ch

Veranstalter:
Theatervereinigung Menzingen
6313
Menzingen
Zentrum Schützenmatt
Mattenstrasse 1
6313
Menzingen

Wie findet man etwas, wenn man nicht weiss, wonach man sucht? Diese Frage stellt sich Jozo in seinem ersten abendfüllenden Programm. Auf seiner Suche nimmt Jozo das Publikum mit auf eine Reise durch seine Kindheit als Secondo mit Kommunikationsproblemen, der sich durch unzählige Jobs kämpft, sich ständig neu erfindet und so oft in den Tag träumt, dass es ihm schwerfällt, Traum von Realität zu unterscheiden. Humorvoll und tiefgründig spricht Jozo über Verlust, Liebe, Selbstfindung und das Erwachsenwerden. Manchmal hart an der Grenze, aber immer mit einem lachenden Auge. Die Show findet im Kultroom15 an der Buchholzstrasse 15 in 6314 Unterägeri statt. Barbetrieb vor und nach der Show.

Kultroom 15
Buchholzstrasse 15
6314
Unterägeri

Das Ensemble iheimisch ist das Haupt- und Herzensprojekt der Jodlerin, Songwriterin und Chorleiterin Simone Felber.  Die Luzernerin hat klassischen Gesang studiert und ist mit renommierten Chören aufgetreten. Noch während ihres Studiums nahm sie Jodelunterricht bei Nadia Räss. Heute ist Simone Felber eine der prominentesten Stimmen der Neuen Schweizer Volksmusik, auch mit dem Frauenquartett «Famm» oder dem Jodelchor «Echo vom Eierstock», den sie als feministischen Chor bezeichnet. Beim Jodeln geht es ihr nämlich nicht um das Bewahren von Traditionen, im Gegenteil. So sagt sie über ihren Chor: «Wir singen altes Liedgut, passen es aber unserer Zeit an, indem wir einzelne Wörter durch neue ersetzen oder komplett neu texten.» Mit ihren Projekten will sie Traditionen pflegen, aber auch hinterfragen. Als Sängerin verfüge sie über das einzige Instrument, das auch Inhalt vermitteln kann. Das macht sie, indem sie gesellschaftlich brisante Themen anspricht - für sie eine Herausforderung, die sie gerne annimmt und die ihr Freude macht.  Das gilt auch für «Totätanz». In diesem Programm stellt sich ihr Ensemble iheimisch dem düsteren und oft tabuisierten Thema der eigenen Sterblichkeit. Entstanden sind Tanzlieder, die gerade wegen ihrer Positivität tröstlich und zeitlos schön sind.

https://www.kulturaffoltern.ch

Veranstalter:
Kultur Affoltern
8910
Affoltern
Galerie am Märtplatz
Obere Bahnhofstrasse 7
8910
Affoltern
Öffnungszeiten: Freitag: 17.00-20.00, Samstag: 09.00-12.00, Sonntag: 11.00-14.00

Von Ten Sing Baar. Ein jugendlicher Mensch - unzählige Gefühle. Ein Gefühlschaos, dass kaum aufzuhalten ist. Dieses Jahr zeigt Ten Sing Baar in ihrem Stück, wie sich Gefühle und Emotionen in der Pubertät verändern, wie sie auf neue Herausforderungen reagieren, streiten, zweifeln und nach Lösungen suchen. Wenn sich die Gefühle nicht einig sind, ist erst mal Rambazamba angesagt. Mit Theater, Tanz und Gesang werdet ihr durch eine emotionale Reise geführt. Lebendig, berührend und unvergesslich. Eine Show die garantiert zum Nachdenken anregt.

https://www.i45.ch

Industrie 45
Industriestrasse 45
6300
Zug
Jugendkulturzentrum Zug